Interview mit William Bootsy Collins - DER SPIEGEL
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Interview mit William Bootsy Collins "Ich wollte dem Himmel immer nahe sein"

Wie verändert sich im Laufe der Jahre der Blick aufs Leben? In der Rubrik "Mit 17 hat man noch Träume" befragt der KulturSPIEGEL jeden Monat einen Star nach seinen Jugendsünden - und Träumen. Dieses Mal: die Funk-Legende William Bootsy Collins, 59, über die "Sex Machine", seinen Spitznamen und seine Vorliebe für ausgefallene Brillen.
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Klassiker: Bootsy Collins begann seine Musikerkarriere als Bassist für den "Godfather of Soul", James Brown. Er war auch dabei, als Brown seinen Superhit "Sexmachine" in einem Bus auf eine Papiertüte kritzelte - und in einer spontan einberufenen Studio-Session ohne Proben einspielte.

Foto: Kevork Djansezian / AP
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Ein ganz normales Paar: Bootsy Collins Ehefrau Patty ist wohl der einzige Mensch, der den Musiker noch bei seinem Geburtsnamen William nennt. Sie unterstützt ihren Mann, indem sie das Merchandising entwirft, das es auf seiner Homepage zu kaufen gibt.

Foto: Getty Images
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Den Sternen entgegen: Bereits als Schüler entwarf Bootsy Collins die Brillen mit dem Sterndesign.

Foto: AP
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Trio mit Musik: Mit anderen Showgrößen, wie Snoop Dogg und Samuel L. Jackson verwirklicht Bootsy Collins regelmäßig neue Projekte, oder tritt gemeinsam mit ihnen auf.

Hier sind die drei bei einem Auftritt bei den 10. ESPY Awards am 10. Juli 2002 in Los Angeles zu sehen.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?