Intrige gegen Timoschenko: Dubiose E-Mails - DER SPIEGEL
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Intrige gegen Timoschenko Dubiose E-Mails

Die Mutter sitzt im Gefängnis, in ihrer Tochter sehen viele eine ideale neue Oppositionsführerin. Doch Jewgenija Timoschenko sieht sich nun im Mittelpunkt einer innenpolitischen Intrige.
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Jewgenija Timoschenko ist die Tochter der früheren Ministerpräsidentin. Nun wurden ihre E-Mails gehackt und öffentlich ins Internet gestellt. Darunter auch angebliche Rechnungen von der Charité in Berlin.

Foto: Sergei Chuzavkov/ AP
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Die 32-jährige Jewgenija hat in London studiert. Sie war zunächst nicht in die Politik ihrer Mutter involviert. Seit der Einkerkerung koordiniert sie die weltweite Kampagne für die Freilassung ihrer Mutter.

Foto: Filip Singer/ picture alliance / dpa
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Julija Timoschenko ist seit August 2011 in Haft. Immer wieder erhob sie Vorwürfe der Misshandlung. Hier zeigt sie im März 2012 ein Hämatom am Bauch.

Foto: AFP/ Ukrayinska Pravda
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Staatschef Janukowitsch: Ihm ist offenbar das Wegsperren der Rivalin nicht mehr genug. Er will auch ihre Partei zerschlagen, die noch immer größte Oppositionskraft der Ukraine.

Foto: ANDREY MOSIENKO/ AFP
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Ärzte der Berliner Charité hatten die inhaftierte Timoschenko wiederholt untersucht und behandelt. Die Politikerin plagt ein schweres Rückenleiden.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
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Klinik-Chef Einhäupl bestätigt nun, dass viele der gehackten E-Mails echt seien - ganz Entscheidendes dagegen aber ¿frei erfunden und plump gefälscht¿.

Foto: Michael Sohn/ AP
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