iPad-App Wholeworldband im Test - DER SPIEGEL
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Wholeworldband Das iPad wird zum World Wide Tonstudio

Kommt ein Musiker in den Übungsraum: "Leute, gestern hab ich ein Solo für Ron Wood aufgenommen, einen Rhythmus für Stewart Copeland und einen Track für Passenger!" Möglich, dass er schon das erste Bier intus hat. Oder er hat die App Wholeworldband - und all dies tatsächlich getan.
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Die Startseite der App Wholeworldband: In der oberen Menüleiste sieht man die neuesten oder beliebtesten Songs, unten Beiträge von anderen Musikern.

Foto: Andreas Brohme
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Hier ein Beitrag der Band Ham Sandwich: Oben sieht und hört man den sogenannten Seed Track, unten sind verschiedene Mixes/Mosaics abrufbar.

Foto: Andreas Brohme
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Hilfestellung: Wer mag, kann auch noch ein paar erklärende Dinge zu seiner Songidee als Videonotiz (rechts) aufnehmen. Das ist auch sinnvoll, denn Angaben zu Takt, Tonart und Tempo können Mitmusikern helfen.

Foto: Andreas Brohme
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Seine Songidee fand bisher wenig Interesse: Auch Roxy-Music-Gitarrist Phil Manzanera ist bei Wholeworldband dabei.

Foto: Andreas Brohme
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Spielen mit den Stars: Singer-Songwriter Passenger hat eine neue Kompostion beigetragen.

Foto: Andreas Brohme
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Die Idee war vielleicht gut, aber die Wholeworldband noch nicht bereit: Der Seed Track des Autors stand kurz unter den "Top Seeds", fiel dann aber ab.

Foto: Andreas Brohme
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?