iPad2: Apples schlankes Rechentableau - DER SPIEGEL
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iPad2 Apples schlankes Rechentableau

Schneller, dünner und genauso teuer: Das iPad2 baut Websites fixer auf als der Vorgänger, viele Anwendungen laufen flüssiger, aber noch fehlt ein umwerfendes 3-D-Spiel, das die Grafikleistung des neuen Apple-Tablets ausreizt.
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Apples iPad2: Nur ein Jahr nach dem Produktstart präsentierte Firmenchef Steve Jobs schon die zweite Version des Tablet-PCs. Da war die Konkurrenz gerade erst aus ihrer Schockstarre aufgewacht.

Foto: EMMANUEL DUNAND/ AFP
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Wie schlägt sich nun das neue iPad? Während die Konkurrenz mit Mühe an die Maße des ersten iPads herankommt, ist das iPad2...

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...schon wieder dünner geworden - bei mehr Prozessorleistung und vergleichbarer Akkuleistung. Hier ein Vergleich zwischen iPad (l.) und iPad2 (r.).

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Nützliches Zubehör: Damit das Display des iPad2 nicht verkratzt, gibt es eine praktische Hülle von Apple zu kaufen. Magneten sorgen für den richtigen Sitz - und nebenbei wirkt das iPad2 mit dem Magnetschutz dünner als ein komplett in Plastik oder Leder gehülltes Gerät.

Foto: BECK DIEFENBACH/ REUTERS
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Die SmartCover-Abdeckung lässt sich falten und gibt dem iPad2 Halt.

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Die im iPad2 verbauten Kameras konnten in unserem Test nicht überzeugen. Für Videotelefonie mögen sie gerade und eben ausreichen,...

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...für Fotos eignet sich die in die Rückseite des Gehäuses eingelassene Kamera kaum.

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Testaufnahme mit der iPad2-Kamera: Wem solche Bilder (aus dem offenen Fenster fotografiert!) zu matschig sind, muss...

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...zu Photobooth greifen, einer Anwendung, die es zuerst auf den Mac-Rechnern gab. Mit ihr lassen sich die Aufnahmen...

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...wenigstens künstlerisch verfremden. Hier eine mit Photobooth bearbeitete Aufnahme der iPad2-Kamera

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Anwendungen wie die SPIEGEL-App laden auf dem iPad2 etwas schneller, beim Scrollen zwischen den Seiten kommt es zu weniger Verzögerungen als beim ersten Modell. Das Display scheint ein wenig heller zu sein - das war es aber auch schon mit den Unterschieden.

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Seine wahre Power kann das iPad2 erst bei Spielen und aufwendigen Anwendungen zeigen - für bloßen Medienkonsum reicht das erste iPad noch.

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