iPhone 5 ausprobiert Apples Edel-Smartphone im Schnell-Check
Das neue iPhone 5: Der Bildschirm des neuen Modells ist größer, die Diagonale ist von 3,5 auf 4 Zoll gewachsen. Dennoch kann man das Gerät immer noch gut einhändig bedienen. Ein sofort sichtbarer Vorteil des neuen Bildschirms ist, dass nun eine zusätzliche Reihe mit Symbolen auf dem Bildschirm angezeigt wird.
Vergleich: Links das iPhone 5, rechts das iPhone 4S. Im Vergleich fällt kaum auf, dass das neue Modell größer geworden ist. Ein Grund dafür ist, dass die Breite gleich geblieben ist.
Rückseite des iPhone 5: Anodisiertes Aluminium umhüllt die empfindliche Elektronik. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Glas-Rückenteilen sicher eine robustere Lösung.
iPhone-Kamera: Beim Herumspielen mit der Kamera des neuen iPhones gewinnt man den Eindruck, dass die Software vom schnelleren A6-Prozessor profitiert, schneller scharf stellt und auslöst.
Dicke: Das iPhone 5 (links) ist 1,7 Millimeter dünner und 25 Gramm leichter als das iPhone 4S (rechts). Das iPhone 5 wird über den neuen, viel kleineren, neunpoligen Dock Connector an Computer und Peripheriegeräte angeschlossen.
iPod touch: Der neue Player sieht dem iPhone 5 ähnlich. Mit sechs Millimetern Gehäusedicke ist er noch etwas dünner.
Trageschlaufe: An der Rückseite des iPod touch haben die Designer an einer versenkbaren Schraube eine Tragehilfe angebracht.
Rückseite des iPod touch: Wie beim iPhone 5 ist der Rücken des neuen Mediaplayers aus anodisiertem Aluminium gebaut.
Farbauswahl: Während es das iPhone 5 nur in Schwarz und Weiß gibt, kann man den iPod touch in einer ganzen Reihe von Farbtönen kaufen.
iPod nano: Der kleine iPod ist mit einem 2,5-Zoll-Touchscreen bestückt .
Karten-App: Apples eigenes Programm Maps läuft nur auf iPod touch und iPhone. Es ist der Ersatz für das bisher lizenzierte Google Maps.
3-D-Ansicht: Mit Apples neuem Kartenprogramm kann man die Innenstadtbereiche von bislang 40 Städten auch in dieser räumlichen Ansicht anzeigen.