iPhone X im ersten Test - DER SPIEGEL
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Neues Apple-Smartphone Das iPhone X in der Praxis

In iPhone X sieht Apple seine Zukunft. Ab Freitag kann man das bis zu 1319 Euro teure Edel-Handy kaufen. Unser Testgerät haben wir am Montag bekommen - und erste Eindrücke gesammelt.
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Keine Überraschungen: Auch beim neuen Top-iPhone, dem iPhone X mit 256 GB, liegt im Karton das gleiche Zubehör wie bei allen anderen iPhones. Angesichts des Premium-Preises würde man sich über ein Extra freuen.

Foto: Matthias Kremp
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Das iPhone X: Der Bildschirm ist es, der das Gerät auf den ersten Blick besonders macht. In der Aussparung am oberen Rand stecken die Selfie-Kamera und diverse Sensoren, etwa für Face ID.

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Zwischen iPhone 8 (links) und iPhone 8 Plus eingereiht, ist das iPhone X kaum größer als das kleine iPhone 8.

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Trotzdem ist der Bildschirm besonders groß. Mit einer Diagonale von 5,8 Zoll ist es das größte Display, das Apple bisher in ein iPhone eingebaut hat.

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Im direkten Vergleich weitgehend weißer Flächen zeigt sich klar, dass im iPhone X eine andere Technik eingebaut ist als in bisherigen iPhones. Statt auf LCD-Technik basiert das Display im neuen Smartphones auf der OLED-Technologie.

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Dieser Vergleich gibt einen groben Eindruck vom Unterschied der Bildschirme. Das OLED-Display des iPhone X wirkt schärfer, detaillierter und liefert spürbar kräftigere Kontraste.

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In der Praxis hat der Zugewinn an Bildschirmfläche gegenüber dem iPhone 8 Plus (rechts) beim iPhone X kaum merkliche Auswirkungen. Verglichen mit dem iPhone 8 passt etwas mehr Text auf die Seite.

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Das gehört bei Apple jetzt zum Standard: Auch das iPhone X lässt sich kabellos aufladen.

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In diesem Bild ist oben links über dem Bildschirm der Infrarotsensor zu erkennen, der offenbar nach einem ihm bekannten Gesicht Ausschau hält.

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Der Infrarotsensor gehört zur Face-ID-Technik, die dazu dient, das iPhone X gegen unerlaubte Zugriffe zu sperren. Nur das Gesicht des Besitzers soll den Zugriff ermöglichen.

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Einige Entwickler haben Face ID bereits in ihre Apps integriert. So lässt sich beispielsweise der Passwort-Safe 1Password per Gesichtserkennung entsperren.

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Das wird iPhone-X-Nutzern besonders viel Spaß machen: In der Nachrichten-App benutzt Apple die Technik der Face-ID-Sensoren, um sogenannte Animojis zu erzeugen. Bis zu zehn Sekunden lange Nachrichten lasen sich damit versenden, in denen das Animoji mit Stimme und Mimik des Nutzers Mitteilungen überbringt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?