iPhone Xs und Xs Max im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

iPhone XS und XS Max im Test Das sind die neuen iPhones

Bei Preisen von bis zu 1649 Euro passt der Farbton "Gold" gut zu Apples neuen iPhones. Wir haben getestet, ob sich die Investition lohnt und was die 2018er-Modelle besser können als ihre Vorgänger.
1 / 17

Die iPhones XS Max (oben) und XS: Beide sind mit OLED-Bildschirmen bestückt, die Farben dank True-Tone-Technik immer gleich darstellen, unabhängig vom Umgebungslicht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 17

Eine der Neuerungen ist der Farbton "Gold", der im Gegensatz zum einstigen Roségold etwas weniger poppig wirkt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 17

Der Gehäuserahmen besteht aus Edelstahl, was für Stabilität sorgen soll.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 17

Unterhalb der Einschalttaste ist die Schublade für die Sim-Karte zu finden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 17

Zwar sind die neuen iPhones Dual-Sim-fähig, in die Schublade passt aber trotzdem nur eine Sim-Karte. Die zweite Sim ist als sogenannte eSim fest eingebaut und kann für verschiedene Mobilfunkanbieter genutzt werden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 17

Auffällig: Die Bohrungen auf der Unterseite sind nicht mehr symmetrisch. Hinter den Löchern auf der linken Seite steckt ein Mikrofon, rechts ein Lautsprecher.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 17

Den sogenannten Notch auf der Vorderseite haben auch die neuen iPhones. Hier sind, im oberen Bereich des Bildschirms, die Selfie-Kamera, ein Lautsprecher, sowie verschiedene Kameras und Sensoren für Face ID und andere Zwecke untergebracht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 17

Der Größenunterschied der beiden neuen iPhones ist vergleichsweise gering: Unten liegt hier das iPhone XS Max mit 6,5 Zoll, darüber das iPhone XS mit 5,8 Zoll.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 17

Abgesehen von der Größe unterscheidet sich das Design der beiden neuen iPhones nicht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 17

Mit den neuen Geräten führt Apple auch eine Reihe neuer Schutzhüllen ein, die während des Tests nützlich waren, um die iPhones unbemerkt in der Öffentlichkeit testen zu können.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 17

Reichlich Platz: Hunderte Videos sowie Tausende Fotos und Musiktitel sind bei Weitem nicht genug, um die 512 Gigabyte der High-End-Versionen zu füllen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 17

Das neuronale Netz auf dem A12-Bionic-Prozessor wurde um 900 Prozent schneller als beim Vorgänger. Das kommt Augmented-Reality-Apps zugute, so wie hier der Gartenplanungs-App iScape.

Foto: SPIEGEL ONLINE
13 / 17

Hilfreich ist der neue Chip auch bei Apps wie der von Ikea, mit der man ausprobieren kann, wie ein Möbelstück zu Hause - oder im Büro - aussehen würde.

Foto: SPIEGEL ONLINE
14 / 17

Das Kamerasystem der neuen iPhones: Die oben liegende Weitwinkelkamera ist durch einen neuen Fotosensor verbessert worden. Die darunterliegende Teleobjektivkamera wurde unverändert vom iPhone X übernommen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
15 / 17

Testfoto, aufgenommen mit dem XS Max: Bei perfektem Wetter machen die identischen Kameras der beiden neuen iPhones auch hervorragende Aufnahmen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
16 / 17

Ein feiner Unterschied: Bei Bildern wie diesem, mit leichtem Gegenlicht und viel Himmel, wird das Blau des Himmels von den neuen Geräten besser wiedergegeben als zuvor.

Foto: SPIEGEL ONLINE
17 / 17

Wie unscharf hätten Sie es denn gerne? Bei Aufnahmen im Porträtmodus kann man die Tiefenschärfe beim iPhone XS und XS Max nachträglich verändern.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?