Irak Einigung in Bagdad
Eine ganz große Koalition soll den acht Monate währenden politischen Stillstand im Irak beenden. Alle wichtigen Volks- und Religionsgruppen sind mit dem ausgehandelten Deal zwar zufrieden. Aber: Die neue Regierung könnte wegen ihrer Größe auch schnell handlungsunfähig sein.
Iraks Regierungschef Maliki (r.) mit seinem Widersacher Alawi: Der Schiit behält das Amt des Ministerpräsidenten, das "Irakija"-Bündnis stellt den Parlamentspräsidenten.
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Maliki und Talabani: Der Kurde darf Präsident bleiben.
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Ijad Alawi: Bei der Wahl vor acht Monaten bekam sein Bündnis die meisten Stimmen.
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