Irak: Geh noch nicht, Feind - DER SPIEGEL
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Irak Geh noch nicht, Feind

Die US-Kampftruppen ziehen aus dem Irak ab, in dem Terroranschläge wieder zum Alltag gehören. Jetzt trauert die Bevölkerung den einstmals verhassten Besatzern nach. Denn viele Irakis fürchten, dass jetzt ein Bürgerkrieg droht. Szenen einer Hassliebe.
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Pistazien für den Besatzer: Ein GI erhält von christlichen Flüchtlingen Verpflegung. Die Christen mussten im al-Saida-Kloster nahe Mossul unterkommen, nachdem sie aus der Stadt verjagt wurden

Foto: THAIER AL-SUDANI/ REUTERS
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Zielübung: Ein US-Soldat zeigt einem Jungen in der Bagdader al-Fadhil-Klinik sein Gewehr

Foto: Atef Hassan/ REUTERS
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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Süßigkeiten für Jungen im Ghazalija-Distrikt in Bagdad

Foto: SAAD SHALASH/ REUTERS
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Küsschen von einer Soldatin im Bagdader al-Zahwra-Park

Foto: MAHMOUD RAOUF MAHMOUD/ REUTERS
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Ein US-Soldat packt auf der Balad Air Base ein

Foto: Thaier Al-Sudani / REUTERS
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Fahrübungen: Ein GI testet in Mossul ein Kinderfahrrad - und die Zuschauer staunen

Foto: Maya Alleruzzo/ AP
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Zuhörer: Jugendliche auf einem Markt in Mossul

Foto: STAFF/ REUTERS
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Hilfe zur Selbsthilfe: Schießübungen für Rekruten einer Nachbarschaftstruppe in Bagdad

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Grußworte: Ein Iraker im Gespräch mit einem US-Soldaten

Foto: MAHMOUD RAOUF MAHMOUD/ REUTERS
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Mit Sack und Pack: Dutzende Rucksäcke stehen in der Tallil Air Base nahe Nassirija zum Abtransport bereit

Foto: THAIER AL-SUDANI/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?