Irak-Geisel: Das Leiden des Peter Moore - DER SPIEGEL
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Irak-Geisel Das Leiden des Peter Moore

Es war ein langes Martyrium. Nach zweieinhalb Jahren in Geiselhaft wurde der Brite Peter Moore freigelassen. Ob er nicht nur im Irak, sondern auch in Iran festgehalten wurde, bleibt ein Rätsel. Drei seiner vier britischen Begleiter wurden getötet.
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Peter Moore in der britischen Botschaft in Bagdad: Der Computerspezialist wurde mit vier britischen Leibwächtern vor zweieinhalb Jahren in Bagdad entführt. Er habe eine harte Zeit gehabt, erzählte er jetzt. In den letzten sechs Monaten habe es Erleichterungen gegeben. Seine Entführer gaben ihm einen TV-Apparat und eine Playstation.

Foto: HO/ Reuters
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Keis al-Chasaali, der geistige Kopf: Der Schiit ist der Anführer jener Gruppe im Irak, die 2007 Peter Moore entführte. Er soll nach US-Angaben nun den irakischen Behörden überstellt werden.

Foto: SABAH ARAR/ AFP
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Gezeichnet von der Geiselhaft: Peter Moore auf einem Video, das der arabische TV-Kanal al-Arabija im Februar 2008 ausstrahlte.

Foto: REUTERS/ Al Arabiya
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Ein Bild aus der Vergangenheit: Ein undatiertes Foto des jüngeren Peter Moore, der heute 36 Jahre alt ist.

Foto: HO/ REUTERS
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Vor der Geiselhaft: Peter Moore auf einem weiteren Foto aus früheren Tagen.

Foto: HO/ AFP
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Stolzer Vater: Graeme Moore ist erleichtert über die Freilassung seines Sohnes und zeigt ein Kinderfoto.

Foto: DARREN STAPLES/ REUTERS
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Ein Glas Sekt auf die Freilassung: Mutter Avril Sweeny feiert das Ende der langen Geiselhaft ihres Sohnes Peter Moore. In anderen Familien herrscht Trauer. Drei britische Bodyguards wurden von den Entführern getötet, ein weiterer gilt noch als vermisst. Auch er soll umgebracht worden sein.

Foto: PHIL NOBLE/ REUTERS
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