Irakischer Alltag: Inferno in Kahira - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Irakischer Alltag Inferno in Kahira

Seit Jahresbeginn kamen im Irak über 3000 Zivilisten ums Leben. Trotz zusätzlicher Patrouillen gab es auch heute einen Autobombenanschlag in Bagdad. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters schildert, wie er dem Attentat knapp entkam.
1 / 4

Anschlag in Bagdads Bezirk Kahira: Passanten helfen einem Opfer.

Foto: REUTERS
2 / 4

Durch die Autobombe kamen zwei Menschen ums Leben, sieben wurden verletzt.

Foto: REUTERS
3 / 4

Hilfe für ein Opfer des Anschlag von Kahira. Das Attentat richtete sich vermutlich gegen einen Polizeiwagen.

Foto: REUTERS
4 / 4

Ein Opfer des Anschlags wird eine Klinik transportiert.

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?