Iran Manöver "Heiliger Prophet"
Fadschr-3-Rakete: Den erfolgreichen Test der angeblichen Tarnkappenrakete meldete die iranische Führung am Freitag. Sie könne mehrere Ziele gleichzeitig angreifen und sei vom Radar nicht zu erfassen, hieß es.
Iranisches Marineboot: An der Übung nehmen Meldungen aus Teheran zufolge mehr als 17.000 Soldaten und 500 Kriegsschiffe teil. Das Manöver solle die Verteidigungsfähigkeiten des islamischen Staates demonstrieren.
Manöver: Seit Freitag vergangener Woche hält die iranische Armee die Militärübung "Heiliger Prophet" ab. Fast täglich veröffentlicht die Führung Meldungen über erfolgreiche Tests neuer Waffen
U-Boot im Persischen Golf: Die Revolutionären Garden wollen erfolgreich einen neuen Unterwasser-Torpedo getestet haben. Er könne über und unter Wasser jedes Schiff zerstören, berichtete das Staatsfernsehen. Der Sprengkörper sei "die gefährlichste Seewaffe"
Einwöchige Militärübung: An dem bis Donnerstag laufenden Manöver nehmen neben Heer und Marine auch die Revolutionsgarden, die iranische Polizei und die Basidsch-Freiwilligenmiliz teil
Iranische TV-Bilder: Der neue Torpedo kann hohen Militärs zufolge "U-Boote in der Tiefe treffen und sie in zwei Hälfte brechen". Die Waffe sei von einheimischen Experten entwickelt worden und könne in Massenproduktion gefertigt werden.
"Fliegendes Boot": Das Bild aus dem iranischen Fernsehen soll ein hochmodernes "Hydroplane" zeigen, dass während des Manövers im Persischen Golf "erfolgreich getestet" wurde.