Iran streitet über Leggins - DER SPIEGEL
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Iran Leggins? Nein, danke!

Bizarre Debatte in Teheran: An der Grenze drohen die ISIS-Rebellen, die Truppen sind in Alarmbereitschaft. Doch das Parlament streitet über: Frauenbeine - und wie diese korrekt verhüllt werden. Der Druck auf den Innenminister wächst.
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Junge Frauen in Teheran: Das Land steckt mitten im ISIS-Konflikt - doch im Parlament streitet man darüber, wie sich der weibliche Teil der Bevölkerung kleiden sollte.

Foto: Ebrahim Noroozi/ AP
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In Iran herrschen theoretisch strenge Kleidungsvorschriften: Frauen müssen Schleier tragen. Zudem empfehlen Klerikale einen weiten Mantel und lange Hosen, um die Männer nicht in Versuchung zu führen. Doch viele Frauen nehmen es damit nicht so genau. Vor allem die Leggins vieler Frauen sorgen bei den Konservativen für Ärger.

Foto: Ebrahim Noroozi/ AP
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Tatsächlich respektieren viele Iranerinnen die Vorschriften aus Überzeugung. Doch es gibt auch einige, die diese Verbote absichtlich unterlaufen oder mit ihnen spielen.

Foto: © Morteza Nikoubazl / Reuters/ REUTERS
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Iranische Frau vor Makeup-Stand: Wegen des Streits um die korrekte Kleiderordnung gerät nun sogar der Innenminister des Landes unter Druck. Er wurde vom Parlament scharf verwarnt.

Foto: ATTA KENARE/ AFP
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Junge Iranerinnnen: Schon vor kurzem hatte eine Kleiderdebatte im Land für große Aufregung gesorgt. Nun geht es weiter.

Foto: BEHROUZ MEHRI/ AFP
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Mode-Festival in Teheran: Aber bitte recht züchtig!

Foto: ATTA KENARE/ AFP
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Innenminister Abdolreza Rahmani Fazli: Er sieht die Schuld bei den Vorschriften der Vorgängerregierung. Doch seine Gegner überzeugt er damit nicht.

Foto: Anjum Naveed/ AP
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