Irans Halal-Web Sauberes Netz, langsames Netz?
Iranische Polizei beim Abbau von Satellitenschüsseln in Teheran: Das Regime versucht mit allen Mitteln, den Medienkonsum und die Kommunikation der Iraner zu kontrollieren.
Internetcafé in Teheran: Schon nach den ersten Protesten gegen die umstrittene Wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad wurden Websites wie Facebook, Twitter und YouTube in Iran blockiert.
Anti-Ahmadinedschad-Demonstration: "Es gibt nur wenige islamische Länder, deren Bevölkerung ähnlich vernetzt ist", sagte der Kommunikationswissenschaftler Philip N. Howard kürzlich dem SPIEGEL.
Ahmadinedschad bei einer Kundgebung: In die Kategorie "politisch-feindlich" fallen sowohl die Webseiten der Opposition als auch internationale Nachrichtenseiten wie SPIEGEL ONLINE, bbc.co.uk, cnn.com und soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube.
Iranisches Kontrollsystem: Ein Intranet für ein ganzes Land