"Irene": Der Hurrikan trifft die US-Ostküste - DER SPIEGEL
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"Irene" Der Hurrikan trifft die US-Ostküste

Der gigantische Hurrikan "Irene" hat die US-Ostküste erreicht, in North Carolina traf der Sturm auf Land. Erste Ausläufer erreichten New York am Samstagabend - 370.000 Menschen wurden aufgeordert, ihre Wohnungen zu verlassen und in Notunterkünften oder bei Freunden auszuharren.
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"Irene" wütet an der Küste North Carolinas: Die Zahl der Todesopfer durch den gigantischen Hurrikan ist nach einem Bericht des US-Fernsehsenders CNN auf mindestens acht gestiegen.

Foto: Gerry Broome/ AP
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Ein Bewohner der Stadt Alliance steht auf der Veranda seines überfluteten Hauses im US-Bundesstaat North Carolina. Am Samstag ist der Wirbelsturm "Irene" an der US-Ostküste angekommen. Er setzte nicht nur Häuser unter Wasser...

Foto: Chuck Burton/ AP
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...sondern auch Autos wie hier in Nags Head. Windböen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 151 Kilometern pro Stunde fegten übers Land.

Foto: Jim Lo Scalzo/ dpa
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Nags Head, North Carolina: Verlassene Häuser stehen in der steigenden Flut.

Foto: Gerry Broome/ AP
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Boot statt Auto: Ein Mann in Manteo, North Carolina, trotzt den Wassermassen in den Straßen. Wieder andere nutzen die "Gunst" der Stunde um...

Foto: John Bazemore/ AP
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...in den von "Irene" aufgepeitschten Wellen zu surfen. Dieses Bild entstand in Montauk, New York.

Foto: LUCAS JACKSON/ REUTERS
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Leere am Bahnsteig: New York bereitet sich auf die Ankunft des Hurrikans vor. Im Laufe des Tages stellten alle öffentlichen Verkehrsmittel den Betrieb ein, die Eingänge...

Foto: BRENDAN MCDERMID/ REUTERS
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...zu den U-Bahn-Stationen wurden abgesperrt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes wurde der komplette Betrieb eingestellt. Frühestens am kommenden Montag sollen die ersten Züge wieder rollen.

Foto: BRENDAN MCDERMID/ REUTERS
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New York am Samstag: In der Stadt verteilt gibt es 91 Evakuierungszentren, meistens Schulturnhallen oder Gemeindezentren. Bürgermeister Bloomberg hat allerdings empfohlen, zu Freunden oder Verwandten zu gehen.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Am Himmel über dem Leuchtturm Montauk im US-Bundesstaat New York sind die ersten Vorboten des Sturms zu sehen.

Foto: STEPHEN CHERNIN/ AFP
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Auch in Washington macht sich "Irene" bemerkbar: Touristen kämpfen vor dem Capitol mit Sturmböen.

Foto: WIN MCNAMEE/ AFP
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In der Nähe von New York stemmt sich ein Einwohner - sehr patriotisch - gegen den Wind.

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
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Menschen verlassen ein Gebäude in Manhattan: Rund 370.000 New Yorker aus gefährdeten Stadtteilen wurden aufgefordert, sich vor dem Hurrikan "Irene" in Sicherheit zu bringen.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Letzte Schutzmaßnahmen: An der Südspitze Manhattans, in Battery Park City, verstärkt jemand die Fenster mit Klebeband.

Foto: CHIP SOMODEVILLA/ AFP
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Evakuierung in Manhattan: In New York wurden bis zum Mittag zudem die fünf größten Flughäfen geschlossen. Bis zum Montag wurden bereits mehr als 6000 Flüge gestrichen.

Foto: TIMOTHY A. CLARY/ AFP
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Einsamer Jogger in New York: Obwohl sich Hurrikan "Irene" in der Nacht zum Samstag auf einen Sturm der Kategorie 1 abschwächte, galten die Warnungen weiter. Entscheidend seien nicht die maximalen Windgeschwindigkeiten, sondern vielmehr die Größe und die Dauer des Hurrikans, sagte Mike Brennen von Nationalen Hurrikanzentrum in Miami.

Foto: EDUARDO MUNOZ/ REUTERS
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Michael Bloomberg bei einer Pressekonferenz am Freitag: Der New Yorker Bürgermeister räumte ein, die Evakuierung der gefährdeten Gebiete nicht erzwingen zu können. Die Stadt habe nicht die Mittel, im Notfall alle zu evakuieren. "Niemand wird eine Strafe zahlen müssen", sagte er. "Aber wenn Sie sich nicht daran halten, werden möglicherweise Menschen sterben."

Foto: KENA BETANCUR/ REUTERS
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Notunterkunft in New York: Hier werden im Stadtteil Queens wurden bereits Liegen in einem Evakuierungszentrum aufgestellt, Freiwillige halten sich bereit, um im Notfall zu helfen.

Foto: KENA BETANCUR/ REUTERS
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Arbeiten vor dem Sturm: Ein Café in New Jersey wird verrammelt. "Irene" ist der erste schwere Sturm der Hurrikan-Saison im Atlantik - und der erste seit 2008, der das Festland der USA erreicht.

Foto: WILLIAM THOMAS CAIN/ AFP
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Satellitenaufnahme von "Irene": In der Karibik hat der erste Hurrikan der diesjährigen Saison im Atlantik laut des Risikoschätzers AIR bereits versicherte Schäden von 1,1 Milliarden Dollar verursacht.

Foto: AFP/ NASA/ NOAA GOES Project
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