Irene Eber: Fluchten der Erinnerung - DER SPIEGEL
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Irene Eber Fluchten der Erinnerung

Wie können die Opfer des Holocaust überleben? Wie den Schrecken in ihrer Erinnerung bewahren? Irene Ebers ergreifendes Buch "Ich bin allein und bang" ist Rechenschaftsbericht und Spurensuche in einem.
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Die lokale zionistische Jugendgruppe bei einem Ausflug 1937. Lore (die Schwester der Autorin; Anm. der Red.) sitzt in der ersten Reihe, ganz links." (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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Eber mit großer Schwester: "Lore posiert für einen Photografen. Ich springe im letzten Moment auf die Bank" (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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"Die Deportation aus Mielec am 9. März 1942. Ein alter Mann sitzt zurückgelassen einsam auf seinem Bündel; seine Füße sind in Lumpen gegen die Kälte eingewickelt. Höchstwahrscheinlich wurde er erschossen." (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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"Meine Mutter und mein Vater, Helen und Yedidia Geminder, im Jahr 1940. Sie mussten Armbänder mit dem Davidstern tragen." (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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Die Deportation aus Mielec am 9. März 1942: "Ein deutscher Soldat beobachtet, wie sich die Juden sammeln." (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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Deportation aus Mielec, 9. März 1942: "Junge Männer werden für die Arbeit selektiert. Man befiehlt ihnen, ihre Bündel abzulegen." (Aus: Irene Eber: "Ich bin allein und bang")

Foto: Im Besitz von Felicity Bloch / Fotos von Kurt Hippert
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