Irland: Dublin Greeters als Stadtführer - DER SPIEGEL
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Dublin Greeters Ganz normale Menschen als Stadtführer

Gratistouren durch die Stadt der Pubs und Literaten: Die Dublin Greeters wollen Irland-Neulingen helfen, die Hauptstadt lieben zu lernen. Vom Busfahrer bis zum Psychiater machen Tausende mit - am Anfang steht eine Begrüßung, die an einen Loriot-Sketch erinnert.
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Pub O'Donoghues in Dublin: Mehr als 2000 Einheimische bieten bereits Gratistouren in der irischen Hauptstadt an.

Foto: Martin Cyris
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Auf einer Tour zu den berühmten Bars der Altstadt...

Foto: Peter Morrison/ ASSOCIATED PRESS
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...erhalten Besucher von ihrem persönlichen Stadtführer wertvolle Tipps für ihren Aufenthalt.

Foto: PETER MORRISON/ ASSOCIATED PRESS
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Dublin Greeter Frances auf der roten Couch: In einem Gespräch wird zunächst geklärt, was der Gast sehen möchte. Der Rundgang...

Foto: Martin Cyris
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...wird dann auf die Interessen der Besucher zugeschnitten.

Foto: Shawn Pogatchnik/ ASSOCIATED PRESS
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Organisator Simon O'Connor: Die Begrüßungsinitiative und das Little Museum wurden im vergangenen Jahr fast gleichzeitig aus der Taufe gehoben.

Foto: Martin Cyris
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In seinem Museum stellt O'Connor Dinge aus, "nach denen sich sogar das Nationalmuseum die Finger leckt". Zum Beispiel ein Rednerpult des US-Präsidenten John F. Kennedy,...

Foto: Martin Cyris
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...jede Menge alte Fotos und Dokumente...

Foto: Martin Cyris
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...und einen Pass von Ronnie Drew von der Irish-Folk-Band Dubliners.

Foto: Martin Cyris
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Stadtführerin Frances: Klammheimlich hat sie die persönlichen Vorlieben des Gastes abgespeichert.

Foto: Martin Cyris
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Oscar-Wilde-Denkmal in Dublin: Die Stadt ist für ihre Dichter und Denker bekannt. Auch...

Foto: Martin Cyris
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...dem Musiker Phil Lynott (Thin Lizzy) ist eine Skulptur gewidmet.

Foto: Martin Cyris
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