Ironman: Lachen und Leiden - DER SPIEGEL
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Ironman Lachen und Leiden

Beim Ironman auf Hawaii müssen die Teilnehmer alles geben, sonst ist die Tortur nicht durchzustehen. Selbst mancher Spitzenathlet sieht nach dem Ende der Wettkämpfe arg mitgenommen aus. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten Bilder vom berühmtesten Triathlon der Welt.
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Erfrischend: Mit dem Schwimmen ging es los, dann folgte Radfahren und zum Abschluss der Marathon. Wenige Kilometer nach dem Laufen ging Faris Al-Sultan wieder in Führung, beim Radfahren war er Erster, hatte dann aber eine kleine Schwächephase.

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Erschöpft: Tom Soderdahl brach nach Überschreiten der Ziellinie zusammen. Helfer kümmerten sich um den Finnen, der Platz acht belegt hatte.

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Fröhlich: Natascha Badmann hatte gute Laune. Kein Wunder, die Schweizerin setzte sich bei den Frauen auch sicher durch.

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Kraftlos: So wie dem Japaner Hayato Kawahara erging es vielen Triathleten. Sie benötigten nach dem Ende des harten Wettkampfes Unterstützung.

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Massenhaft: Die einzigen, die hier ruhig bleiben, sind die Offiziellen in den gestreiften Shirts beim Start des Wettbewerbes.

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Trittfest: Keine Erholung für die harten Frauen und Männer nach dem Schwimmen, gleich ging es wieder auf das Fahrrad.

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Innig: Die beiden Australierinnen Kate Major (r.) und Michellie Jones beim gemeinsamen Feiern. Major wurde Dritte, Jones war noch einen Platz besser.

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