Isaac: Entwarnung in den USA - DER SPIEGEL
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"Isaac" Dem Sturm folgt die Flut

"Isaac" hat sich abgeschwächt, doch von Entspannung kann in den betroffenen US-Staaten keine Rede sein: Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom, weite Gebiete überflutet. In manchen Regionen werden sich die Menschen jedoch auf den Regen freuen.
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Die Reste von "Isaac" am Freitag: Der Sturm war am Mittwoch auf das Festland geprallt, da war er noch als Hurrikan eingestuft worden. Inzwischen gaben die Behörden Entwarnung, doch "Isaac" sorgt weiterhin für starken Regen. In einigen Regionen wird es die Menschen freuen - zuvor hatten sie unter einer monatelangen Dürre gelitten.

Foto: NASA / REUTERS
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Nick George steht bis zu den Knien im Wasser - und befindet sich in einem gefährdeten Gebiet: Die Behörden ordneten eine Evakuierung entlang des Tangipahoa River an, nachdem ein Damm am gleichnamigen See brüchig geworden war.

Foto: Jonathan Bachman / REUTERS
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Nicht nur Menschen mussten sich vor den Fluten in Sicherheit bringen, auch Tiere mussten gerettet werden, wie hier in Plaquemines Parish, Louisiana, wo Rettungskräfte einen kontrollierten Dammbruch herbeiführten.

Foto: Gerald Herbert / AP
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Eine Statue der Jungfrau Maria scheint zu beklagen, dass auch sie nasse Füße bekam. Sie steht vor einer Kirche in La Place, Louisiana.

Foto: Lee Celano / REUTERS
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Barry Woolridge versorgt seine Familie mit Fertigessen. Sie suchte Schutz in einer Highschool von Kentwood, Louisiana.

Foto: Jonathan Bachman / REUTERS
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"Isaac" entbindet nicht von Pflichten: Kinder machen in der Turnhalle der Highschool ihre Hausaufgaben.

Foto: Frederic J. Brown / AFP
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Natasha Morgan hat ihre persönlichen Dinge in einen Zip-Beutel gepackt - sie wartet außerhalb der Dämme darauf, zu ihrem Haus in Braithwaite, Louisiana, zurückkehren zu können. Es wird allerdings noch einige Tage dauern, bis das Wasser überall abgeflossen ist.

Foto: Gerald Herbert / AP
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Zusammenarbeit unter Nachbarn in Braithwaite: Josh Brockhaus und Cisco Gonzales haben zu Hause nach dem Rechten gesehen und schippern zurück zu einem trockenen Ort. 900.000 Haushalte in Louisiana waren vorübergehend ohne Strom - das sind 47 Prozent des Bundesstaats.

Foto: Gerald Herbert / AP
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Allen Barrilleaux aus Hancock County, Mississippi, braucht sein Auto für die Arbeit. Doch selbst wenn er es wieder flott bekommt - die Straßen müssen erst freigeräumt werden.

Foto: Rogelio V. Solis / AP
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Dunkle Wolken über New Orleans: In der Metropole war die Anspannung groß, doch "Isaac" entpuppte sich schließlich als weniger gefährlich. Gemütlich war es allerdings bei Windböen um 130 Stundenkilometer und heftigen Regenfällen trotzdem nicht.

Foto: Michael Democker/ AP
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Versorgungstrucks in der Nähe von New Orleans: nach "Isaac" blieben Hunderttausende ohne Strom.

Foto: David J. Phillip / AP
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Überflutete Häuser am Mississippi: Aus Louisiana wurden am Freitag zwei Tote gemeldet, die Zahl der Opfer in den USA stieg damit auf insgesamt fünf.

Foto: Gerald Herbert / AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?