Isaac Hempstead Wright: Aufregung an der Uni - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Isaac Hempstead Wright Aufregung an der Uni

"Game of Thrones" hat Isaac Hempstead Wright berühmt gemacht. In einem Interview sprach er nun über die Auswirkungen des Erfolgs auf sein Privatleben.
1 / 8

Isaac Hempstead Wright ist als Schauspieler aus der Serie "Game of Thrones" bekannt - doch eine Zeit lang war er auch Student an der Universität von Birmingham.

Foto: imago/Future Image
2 / 8

Dort erwies sich sein Promi-Status jedoch als problematisch: Er habe sein Studentenwohnheim nicht verlassen können, ohne um ein Selfie gebeten zu werden, sagte er in einem Interview. Hier ist der Schauspieler 2013 zu sehen.

Foto: imago/ZUMA Press
3 / 8

"Ich glaube nicht, dass ich jemals in der Lage sein werde, eine normale Universitätserfahrung zu machen. Das ist irgendwie traurig", sagte der 19-Jährige.

Foto: Jeff Spicer/ Getty Images
4 / 8

In "Game of Thrones" spielt Hempstead Wright die Rolle des Bran Stark (r.), er ist seit der ersten Folge dabei. Die finale Staffel der Serie wird ab dem 14. April ausgestrahlt.

Foto: Helen Sloan/ HBO/ Sky
5 / 8

Zahlreiche Serienkollegen von Hempstead Wright haben sich schon zu dem Ende der Serie geäußert - wie auch seine Serienschwester Sophie Turner alias Sansa Stark: "Ich denke, viele Fans werden enttäuscht sein, und viele Fans werden überglücklich sein", sagte sie.

Foto: Domenico Stinellis/ AP
6 / 8

Maisie Williams, die Arya Stark spielt, ist offenbar zumindest mit dem Ende für ihre Rolle zufrieden: "Ich habe mit der perfekten Szene aufgehört", sagte sie. "Ich war allein - Überraschung! Arya ist immer verdammt allein."

Foto: Ilya S. Savenok / Coach / Getty Images
7 / 8

Kit Harington sprach in einem Interview darüber, wie hart die Dreharbeiten der finalen Staffel waren: "Ich weiß nicht, ob wir weinten, weil wir traurig waren, dass es endete, oder ob wir weinten, weil es so verdammt anstrengend war", sagte der Jon-Snow-Darsteller.

Foto: Matt Crossick/ dpa
8 / 8

"Drachenmutter" Emilia Clarke hatte bereits im vergangenen Sommer eine Abschiedsbotschaft veröffentlicht: Sie verabschiede sich von jenem Land, in dem sie sich fernab der Heimat für fast ein Jahrzehnt immer zu Hause gefühlt habe, schrieb sie bei Instagram.

Foto: Eric Gaillard/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?