Island: Nahaufnahmen vom Vulkan - DER SPIEGEL
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Island Nahaufnahmen vom Vulkan

Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull brodelt noch immer - Mitte April 2010 legte die Aschewolke den Flugverkehr über halb Europa lahm. Die Schließung von Hunderten Flughäfen hatte ein beispielloses Chaos ausgelöst, mehr als acht Millionen Reisende saßen fest.
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Vulkanausbruch am Eyjafjallajökull-Gletscher - und über den Himmel huschen Polarlichter.

Foto: LUCAS JACKSON/ REUTERS
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Luftaufnahme des Vulkanausbruchs in Island: Mitte April kamen isländische Wissenschaftler nah genug an den Eyjafjallajökull-Gletscher heran, um...

Foto: Arnar Thorisson/Helicopter.is/ AP
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...solche spektakulären Aufnahmen von den Eruptionen zu machen.

Foto: Arnar Thorisson/Helicopter.is/ AP
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Im April 2010 hatte der Vulkan fast den gesamten europäischen Luftverkehr rund eine Woche lang lahmgelegt. Die Schließung von Hunderten Flughäfen hatte ein beispielloses Chaos ausgelöst, mehr als acht Millionen Reisende saßen fest.

Foto: Brynjar Gauti/ AP
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Gigantische Aschewolke: Die Vulkanasche stieg auf mehr als acht Kilometer Höhe auf.

Foto: Jon Gustafsson /Helicopter.is/ AP
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Nasa-Satellitenbild: Die Aschewolke hatte sich im April zeitweise über ganz Europa ausgebreitet. In Deutschland war der Luftraum für viereinhalb Tage ganz oder teilweise gesperrt gewesen.

Foto: AFP/NASA
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