Israels Armee: Heftige Gefechte im Südlibanon - DER SPIEGEL
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Israels Armee Heftige Gefechte im Südlibanon

Es war der bisher folgenschwerste Angriff auf israelische Zivilisten seit Beginn der Kämpfe vor fünf Tagen: Beim Angriff auf Haifa wurden acht menschen getötet. Israels Premierminister Olmert drohte mit "weit reichenden Folgen" für Libanon.
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Israelische Soldaten an der libanesischen Grenze: In der Küstenstadt Haifa wurden acht Menschen durch Raketenbeschuss der Hisbollah getötet. Israels Premierminister Olmert drohte daraufhin "weit reichende Folgen" für den Libanon an.

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Waffenkontrolle: Nach dem Anschlag auf Zivilisten in Haifa kündigte die israelische Armee an, ihre Offensive gegen Ziele im Libanon zu verstärken.

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Explosiv: Der Kommandeur des Militärs in Nordisrael, Udi Adam, kündigte laut CNN heftige Attacken in den nächsten Stunden an. Als Reaktion auf den Raketenbeschuss von Haifa sagte der General, Israel werde den Südlibanon schwer angreifen.

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Trümmer: Beim Beschuss des Dorfes Abbasiye nahe der südlibanesischen Stadt Tyros wurden mehrere Gebäude zerstört.

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Zerstörtes Heim: Ein Einwohner der Stadt Abbasiye inspiziert ein dreistöckiges Haus, das dem Erdboden gleich gemacht wurde.

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Flucht vor den Bomben: Libanesische Familien verließen ihre Häuser in Abbasiye.

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Israelischer Soldat bei Sura: Alle Zivilisten im Südlibanon wurden zur Flucht aus diesem Gebiet aufgefordert. Nach diesen Warnungen begannen zahlreiche Libanesen, den Süden des Landes zu verlassen.

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Artilleriefeuer: Nach Angaben eines Generals sind auch Sonderkommandos an Bodeneinsätzen im Libanon beteiligt.

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Feuerpause: Ein Soldat ruht neben den deponierten Waffen bei Sura.

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