ISS: Bauarbeiten im Orbit - DER SPIEGEL
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ISS Bauarbeiten im Orbit

Die Internationale Raumstation bekommt einen Anbau - doch dabei klappt nicht alles reibungslos. Bei der Montage des neuen "Tranquility"-Moduls weigerte sich eine Abdeckung hartnäckig, an die vorgesehene Stelle zu passen. Dafür aber gelangen den Astronauten spektakuläre Fotos.
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Internationale Raumstation ISS: Astronauten haben bei der Montage der letzten beiden großen Bauteile der Station mit Problemen zu kämpfen.

Foto: Nasa T.v./ dpa
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Space Shuttle "Endeavour" vor dem Andocken an die ISS: Der aktuelle Flug der "Endeavour" ist nach bisheriger Planung der fünftletzte Einsatz eines Shuttles. Im Herbst sollen die Fähren nach rund einem Vierteljahrhundert Dienst eingemottet werden.

Foto: AP/NASA
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Raumfähre "Endeavour" mit "Tranquility"-Modul im Laderaum: Die ISS bekommt einen Anbau.

Foto: HO/ AFP
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"Tranquility"-Modul am Roboterarm der ISS: Eine Abdeckung, die die Dichtung und den Andock-Mechanismus von "Tranquility" vor der Kälte des Alls schützen soll, passt nicht.

Foto: REUTERS/NASA
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"Tranquility" beim Transport: "Tranquility" beherbergt künftig die modernsten Lebenserhaltungs- und Kontrollsysteme der ISS. Das Modul soll der Kohlendioxid-Abfuhr, der Sauerstoffversorgung und Wasseraufbereitung für die ISS dienen. Außerdem sollen dort ein Fitnessgerät und eine zusätzliche Toilette angebracht werden.

Foto: AP/NASA
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"Tranquility" beim Transport aus dem Laderaum des Space Shuttles "Endeavour": Mühsame Bauarbeiten im All.

Foto: AP/NASA
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US-Astronaut Nicholas Patrick bei der Arbeit: In stundenlangen Einsätzen wurde die Internationale Raumstation gewartet und ausgebaut.

Foto: AP/NASA
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Astronaut Robert Behnken: Bei der Montage des "Tranquility"-Moduls lief nicht alles glatt.

Foto: REUTERS/NASA
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Nicholas Patrick (oben) und Robert Behnken: Die Arbeit im All gilt als äußerst beschwerlich.

Foto: REUTERS/NASA
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Robert Behnken bei der Arbeit: Die Astronauten müssen für Außeneinsätze nicht nur körperlich topfit, sondern auch erfinderisch sein.

Foto: AP/NASA
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Nasa-Astronaut Nicholas Patrick: Hier hatte er noch seinen Spaß. Später aber machte eine Abdeckung Ärger: Sie passte nicht.

Foto: Nasa T.v./ dpa
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