Genre-Revival It's Jazz!
Totgesagte leben länger: Pop- und Hip-Hop-Künstler wie Gregory Porter und Kamasi Washington geben dem Jazz neue Impulse. Aber kann man wirklich schon von einem Revival sprechen?
Saxofonist Kamasi Washington: Der Jazz-Star, der vom Hip-Hop kommt.
Foto: Mike Windle / Coachella / Getty Images
Rapper Kendrick Lamar: Jazz-Überraschung bei der Grammy-Verleihung
Foto: Kevin Winter / Coachella / Getty Images
Pop-Star David Bowie: Für sein letztes Album engagierte er Jazzmusiker.
Foto: Jo Hale/ Getty Images
Miles-Davis-Foto auf dem Rolling-Stone-Magazin: Zum ersten Mal ein Jazzmusiker auf der Titelseite
Foto: Rolling Stone
Jazzexperte Wolfram Knauer: "Genres sind eine Vorstellung aus dem vergangenen Jahrhundert."
Foto: Johanna Hilbig
NDR-Bigband-Saxofonist Frank Delle: "Völlig offen für ein breites Spektrum von Musik"
Foto: privat
Musikerin/Festival-Macherin Angelika Niescier: Das letzte Album bekam den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Foto: Arne Reimer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?