Italien Kaffee statt Urnengang
Mit Hunderten leerer Stimmzettel und leeren Stühlen im Parlament soll heute die Wahl eines neuen italienischen Staatspräsidenten beginnen. So wollen es die Wahlpaten - Regierungschef Renzi und Silvio Berlusconi.
Italiens Parlament: 1009 Wahlmänner sollen über einen neuen Staatschef bestimmen. Aber eine Entscheidung im ersten Versuch ist sehr unwahrscheinlich.
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Regierungschef Matteo Renzi spielt auf Zeit. Er hofft, einen Wunsch-Kandidaten im vierten Wahlgang durchzubringen.
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Der frühere Ministerpräsident Silvio Berlusconi: Ohne Stimmen aus seinem Lager bekommt Renzi keinen Kandidaten durch.
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