Jack Layton: Wahlkampf bizarr - DER SPIEGEL
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Jack Layton Wahlkampf bizarr

Auf der Jagd nach Stimmen ist sich Kanadas Spitzenpolitiker Jack Layton für nichts zu schade: Er bedient Kunden im Fast-Food-Restaurant und moderiert die Wetternachrichten im Fernsehen. Seine Popularität steigt - doch für einen Wahlsieg dürfte es nicht reichen.
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Jack Layton, Chef der kanadischen Neuen Demokratischen Partei (NDP) im Studio des Privatsenders CTV: Im Wahlkampf spielte der 60-Jährige den Wettermann.

Foto: AP/ The Canadian Press
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Am 2. Mai wählt Kanada seine neue Regierung. Auf der Jagd nach Stimmen gibt sich Layton volksnah.

Foto: PAUL DARROW/ REUTERS
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Hier besucht der NDP-Chef einen Musikladen in Neufundland.

Foto: Jacques Boissinot/ AP
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In Welland in der Provinz Ontario stoppte Harper auch in einem Fast-Food-Restaurant.

Foto: MIKE CASSESE/ REUTERS
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Dort bediente der Politiker die Kunden sogar durch das Fenster im Drive-through.

Foto: MIKE CASSESE/ REUTERS
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Layton besucht eine Bäckerei und...

Foto: SHAUN BEST/ REUTERS
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...eine Sportbar in Montreal.

Foto: SHAUN BEST/ REUTERS
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Zudem mampfte er genüsslich ein Sandwich in einem Schnellrestaurant.

Foto: SHAUN BEST/ REUTERS
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Die Opposition hatte die Minderheitsregierung des konservativen Ministerpräsidenten Stephen Harper Ende März mit einem Misstrauensvotum gestürzt. Damit kommt es zum vierten Mal in sieben Jahren zu Neuwahlen in Kanada. Hier diskutieren Harper (l.) und Layton mit den Vorsitzenden der anderen Parteien.

Foto: CHRIS WATTIE/ REUTERS
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