Jaguar: Aufholjagd im Premiumsegment - DER SPIEGEL
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Jaguar Aufholjagd im Premiumsegment

Seid knapp 20 Jahren gehört Jaguar nun zum Ford-Konzern. Statt Geld haben die Briten allerdings bislang lediglich Imagegewinn beisteuern können. Inzwischen aber ist die Modellpalette so attraktiv wie nie.
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Offene Freude: Wie auch den XK gibt es den XKR als Coupé sowie als Cabriolet. Die offene Version kostet 102.990 Euro, das Coupé 94.990 Euro. Die Fachpresse ist voll des Lobes für den Sportwagen.

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Daimler Super Eight: Ein Königreich von einer Limousine. Anders als Audi gelang es Jaguar aber nicht die aufwendige Vollaluminium-Bauweise für einen Imagegewinn zu nutzen.

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Jaguar XK: Die zahmere Version des XKR - nicht ganz so üppig motorisiert, doch die gebotene Leistung reicht allemal aus.

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Britische Staatskarosse: Die Langversion der XJ-Reihe namens XJ lwb wird gerne von der Regierung gefahren. Auch das Königshaus hat mehrere im Fuhrpark.

Foto: Jaguar
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Sprintstarkes Coupe: Der Jaguar Advanced Lightweight Coupé wird von einem V8-Motor angetrieben. Was den Vortrieb betrifft, kann sich der Brite mit den Größen des Premiumsegments messen.

Foto: DPA
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Autoskulptur von besonderem Reiz: Jaguar-Studie R-D6.

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Jaguar X-Type Estate: Das erste Kombimodell der Jaguar-Historie basiert auf der kleinsten Modellreihe der Marke. Gegen die direkten konkurrenten von BMW. Mercedes und Audi hat der X-Type allerdings wenig zu bestellen.

Foto: Jaguar Deutschland
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Jaguar X-TYPE: Komfort wird beim kleinsten Jaguar-modell großgeschrieben. Das noble Flair wird leider durch allzu viele Ford-Bauteile geschmälert. Auch in Sachen Qualität gibt es Nachholbedarf.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?