Jaguar Project 7: Achtung, Sturmwarnung - DER SPIEGEL
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Autogramm Jaguar Project 7 Kaum da, schon weg

Special Operations heißt Jaguars neugegründete Abteilung für Extrawürste. Zum Einstand präsentieren die Entwickler mit dem Project 7 den schnellsten Serienwagen der Firmengeschichte. Eine Testfahrt mit einem Auto, das Geschick verlangt - vor allem bei Regen.
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Wer Wind säht: Bei 300 km/h Höchstgeschwindigkeit wird es im Project 7 ganz schön stürmisch. Ziemlich fix war die Kleinserie auch ausverkauft - alle 250 Exemplare sind schon weg.

Foto: Jaguar
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Bitte recht böse: Den Bug des F-Type hat Jaguar gründlich umgestaltet.

Foto: Jaguar
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Eiliger Enkel: Der Project 7 zitiert in vielen Details den D-Type (im Bildhintergrund zu sehen), mit dem Jaguar in den Fünfzigerjahren drei Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat.

Foto: Jaguar
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Höcker am Heck: Die Finne hinter dem Fahrersitz erinnert an Le-Mans-Rennwagen wie den legendären D-Type.

Foto: Jaguar
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Duck dich: Designchef Ian Callum hat die Frontscheibe um gute zehn Zentimeter gekappt.

Foto: Jaguar
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Luxus trifft Leistung: Das Innenleben des Project 7 ist fern von jedem Purismus.

Foto: Jaguar
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Klasse trifft Masse: Der Project 7 ist zwar nur ein Derivat des F-Type (weiß), hat aber einen ganz eigenen Look.

Foto: Jaguar
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Rekord-Kraftwerk: Mit 575 PS ist der V8-Motor das stärkste Triebwerk, das Jaguar je in einem Serienmodell eingebaut hat.

Foto: Tom Grünweg
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Scharf gemacht: Die Spoiler und Schweller dienen nicht nur dem Design, sondern verdoppeln den Abtrieb bei Vollgas.

Foto: Jaguar
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Sportliche Schalen: Die Sportsitze sehen nicht nur gut aus, man kann im Project 7 auch den besseren Seitenhalt gut gebrauchen.

Foto: Jaguar
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Eiliger Abgang: Der Project 7 beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100.

Foto: Jaguar
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Bolide mit Buckel: Die Hutze am Heck ist das Erkennungszeichen des Project 7.

Foto: Jaguar
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Einer wie (fast) keiner: Vom Project 7 gibt es nur 250 Stück - alle signiert von Designchef Ian Callum.

Foto: Jaguar
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Schlanke Silhouette: Im Profil erkennt man die Unterschiede zum F-Type besonders gut.

Foto: Jaguar
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?