Autogramm Jaguar Project 7 Kaum da, schon weg
Wer Wind säht: Bei 300 km/h Höchstgeschwindigkeit wird es im Project 7 ganz schön stürmisch. Ziemlich fix war die Kleinserie auch ausverkauft - alle 250 Exemplare sind schon weg.
Bitte recht böse: Den Bug des F-Type hat Jaguar gründlich umgestaltet.
Eiliger Enkel: Der Project 7 zitiert in vielen Details den D-Type (im Bildhintergrund zu sehen), mit dem Jaguar in den Fünfzigerjahren drei Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat.
Höcker am Heck: Die Finne hinter dem Fahrersitz erinnert an Le-Mans-Rennwagen wie den legendären D-Type.
Duck dich: Designchef Ian Callum hat die Frontscheibe um gute zehn Zentimeter gekappt.
Luxus trifft Leistung: Das Innenleben des Project 7 ist fern von jedem Purismus.
Klasse trifft Masse: Der Project 7 ist zwar nur ein Derivat des F-Type (weiß), hat aber einen ganz eigenen Look.
Rekord-Kraftwerk: Mit 575 PS ist der V8-Motor das stärkste Triebwerk, das Jaguar je in einem Serienmodell eingebaut hat.
Scharf gemacht: Die Spoiler und Schweller dienen nicht nur dem Design, sondern verdoppeln den Abtrieb bei Vollgas.
Sportliche Schalen: Die Sportsitze sehen nicht nur gut aus, man kann im Project 7 auch den besseren Seitenhalt gut gebrauchen.
Eiliger Abgang: Der Project 7 beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100.
Bolide mit Buckel: Die Hutze am Heck ist das Erkennungszeichen des Project 7.
Einer wie (fast) keiner: Vom Project 7 gibt es nur 250 Stück - alle signiert von Designchef Ian Callum.
Schlanke Silhouette: Im Profil erkennt man die Unterschiede zum F-Type besonders gut.