Jahrhundertsturm "Sandy" wütet an der US-Ostküste
Polizeiwagen in Brooklyn: Etliche Brücken in New York City sind wegen des Sturms "Sandy" gesperrt, der öffentliche Personennahverkehr wurde eingestellt. Am Montagabend prallte der Sturm auf Land.
Im Universitätskrankenhaus von New York ist der Notstromgenerator ausgefallen - die Patienten mussten evakuiert werden.
In New York stürzten zahlreiche Bäume um und sorgten für schwere Schäden - wie hier im New Yorker East Village.
Das Wasser steigt: Am Montagabend erreichte das Zentrum von "Sandy" den Bundesstaat New Jersey. Atlantic City ist da längst in weiten Teilen überflutet.
Windböen peitschen durch New York: Auf dem Times Square liegen kaputte Regenschirme.
Und ein Besucher des Times Square dreht ein Rad.
Die Crew des Filmschiffs "Bounty" gab ihr Schiff im Sturm auf. Die amerikanische Küstenwache konnte eine Frau noch ohnmächtig aus dem Wasser ziehen. Sie starb aber an den Folgen der Havarie. Der 63-jährige Kapitän des Schiffs wird noch vermisst.
Das Geschäft läuft weiter: Dieser Sexshop ist eines der wenigen Geschäfte, die rund um den Times Square in New York geöffnet haben.
Hausfront eingebrochen: In Manhattan musste die Feuerwehr bei einem Gebäude anrücken, dessen Fassade eingestürzt ist.
Ecke 34th Street und 1st Street: Die tiefer gelegenen Gebiete in Manhattan laufen voll Wasser.
Licht aus: Im Süden Manhattans schaltete die New Yorker Stromgesellschaft Con Edison den Strom ab, um größere Schäden zu verhindern. Allerdings gab es bei einem Kraftwerk eine Explosion.
Eine Tankstelle in New York ist überflutet.
"Sandy" wütet vor Atlantic City: In dem Spielerparadies hat der Hurrikan unter anderem ein Pier zerstört.
Sturmschaden: In Hoboken in New Jersey stürzten schon Bäume um, bevor "Sandy" überhaupt auf Land getroffen war.
Reagan-Flughafen in Arlington: Der Airport ist verlassen, die Flüge wegen "Sandy" abgesagt.
Hinweggespült: "Sandy" erreichte Atlantic City gegen 20 Uhr Ortszeit.
Umgeknickter Kran in New York: Die Polizei musste zahlreiche Straßen in der Umgebung der Baustelle sperren. Teile drohten herabzufallen.
Land unter in Delaware: Zahlreiche Straßen entlang der Ostküste standen schon Montagnachmittag unter Wasser.
Schnee in West Virginia: Meteorologen sagten voraus, "'Sandy' könnte sich mit dem Wintersturm vereinen, der über dem US-Staat bereits zu starkem Schneefall führt. Die Fachleute erwarten, dass das Unwetter dadurch an Intensität einbüßt, aber an Umfang gewinnt.
Sorgenvolle Blicke: Präsident Barack Obama berät sich im Weißen Haus mit Mitarbeitern des Heimatschutzministeriums.
Lindenhurst, New York: Auch hier standen schon Stunden vor dem Eintreffen "Sandys" Straßen unter Wasser.
Zuflucht gefunden: Wie hier in Lewes im Bundesstaat Delaware haben Hunderttausende Menschen in öffentlichen Gebäuden Schutz vor der Wucht des Sturms gesucht.
Sturmböen am East River: In New York lag das öffentliche Leben schon am Montag nahezu lahm.
Blick auf das Kapitol in Washington: Die Behörden rieten den Bürgern davon ab, sich draußen aufzuhalten.
Kniehohes Wasser: Insgesamt rund 50 Millionen Amerikaner sind von "Sandy" betroffen, den Meteorologen als Jahrhundertsturm bezeichneten.
"Sandys" Ausläufer wüten über Marchfield in Massachusetts: Zwei Jungen rennen durch den Regen.