Jamaika: So schön bunt hier - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Jamaika So schön bunt hier

Alle reden von Jamaika. Doch auf der Karibikinsel ist nicht alles schwarz-gelb-grün: Längst nicht alle Insulaner identifizieren sich mit der Nationalflagge.
1 / 13

Strand von Montego Bay: Der Ort im Nordwesten Jamaikas ist bei Touristen beliebt - neben der Küste gibt es hier viele Golfplätze und Yachthäfen.

Foto: Ram Malis
2 / 13

Sonnenuntergang bei Montego Bay: "Jamaika" und "Koalition" ist in Deutschland gerade eine beliebte Wortkombination. CDU, CSU, FDP und Grüne - also Schwarz, Gelb, Grün - beraten über eine mögliche Regierungskoalition...

Foto: Ram Malis
3 / 13

... und Schwarz, Gelb, Grün sind auch die Nationalfarben Jamaikas. Bei den Insulanern stehen sie aber für eine korrupte Regierung und sind nicht bei jedem beliebt.

Foto: Ram Malis
4 / 13

Rastafari Indigenous Village: In der Nähe von Montego Bay, im gebirgigen Inselinneren, liegt die Kommune der Rastafaris.

Foto: Ram Malis
5 / 13

Die Rastafari bevorzugen Rot-Gelb-Grün, die Farben Äthiopiens. Ihre Glaubensbewegung entstand in den Dreißigerjahren.

Foto: Ram Malis
6 / 13

First Man: "Mein neuer Name erinnert mich daran, dass ich jeden Tag neu wie der erste Mensch überhaupt lebe", sagt der Rastaman.

Foto: Ram Malis
7 / 13

Reggae-Musiker: Genau so hat man sich das Inselparadies von Bob Marley vorgestellt.

Foto: Ram Malis
8 / 13

Accompong: Das Cockpit Country ist seit fast drei Jahrhunderten das weitgehend unabhängige Territorium der Maroons.

Foto: Ram Malis
9 / 13

Wie im Rastafari-Dorf legt man auch in Accompong Wert auf die afrikanischen Wurzeln der Vorfahren. Hier sind eher Rot, Gelb, Grün und Schwarz beliebt - neben den Nationalfarben Ghanas auch die der panafrikanischen Bewegung.

Foto: Ram Malis
10 / 13

Naturschützer Wolde Kristos: Der Guide war früher selber ein Rastafari, heute bevorzugt er die Farben Grün und Blau - der Wald und das Meer.

Foto: Ram Malis
11 / 13

Strand bei Bluefields: Angeblich fand hier schon Peter Tosh Inspiration für seine Lieder. "Mein Onkel war sein Koch und reiste mit den Wailers um die Welt", erzählt Kristos.

Foto: Ram Malis
12 / 13

Reiher in den Mangroven: Kristos führt Touristen zu den letzten unverbauten Stränden der Insel und in den Bergwald.

Foto: Ram Malis
13 / 13

Pelikan: "Der Mensch hat seine politischen Farben und Lager", sagt Kristos, "darüber kann sich die Natur in ihrer Vielfalt ja einfach nur lustig machen".

Foto: Ram Malis
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?