James-Bond-Briefmarken Die Marken Ihrer Majestät
Die große Cover-Aktion: Die Buchcover von jeweils vier Ausgaben "Casino Royale" und "James Bond jagt Dr. No" auf zwei Briefmarken.
Geheimagent zum Kleben: Zwei von sechs Marken aus der Briefmarkenserie der britischen Post mit den Covern von James-Bond-Romanen. Erschienen am 8. Januar 2008 zum 100. Geburtstag des Bond-Autors Ian Flemming. Hier: "Liebesgrüße aus Moskau" und "In tödlicher Mission".
Ein Geheimagent zum verkleben: Zwei von sechs Marken aus der Briefmarkenserie mit den Covern von James-Bond-Romanen. Erschienen am 8. Januar 2008 zum 100. Geburtstag des Bond-Autors Ian Flemming. Hier: "Goldfinger" und "Diamantenfieber".
Bettgeflüster: James Bond (Sean Connery) kuschelt in "Diamantenfieber" von 1971 mit Jill St. John.
Gleich mit zwei Schönheiten in Badebekleidung posierte Roger Moore hier für seine Rolle als James Bond in "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) - mit Maud Adams und Britt Ekland.
Agentenjob in der Südsee: In "James Bond - 007 jagt Dr. No" aus dem Jahr 1962 steigt Ursula Andress als Honey Rider vor den Augen des britischen Superagenten Bond, gespielt von Sean Connery, im cremefarbenen Bikini aus dem Karibischen Meer auf.
Gold-Girl: Die Szene aus dem James-Bond-Film "Goldfinger" von 1964 zeigt Shirley Eaton als Bond-Girl Jill Masterson und Sean Connery als Bond. Bonds Gegenspieler Auric Goldfinger lässt Masterson von seinen Helfershelfern auf perfide Weise ermorden, indem diese den Körper der Frau vollkommen mit Gold überziehen. Sie erstickt. Die Szene ging in die Filmgeschichte ein und machte Eaton berühmt.
Sean Connery: Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Connery hatte unzählige Gelegenheitsjobs und verdiente seinen Lebensunterhalt eher mühselig mit kleineren Filmengagements, bevor er 1962 mit der Rolle des James Bond in dem ersten Film um den Agenten, "James Bond jagt Dr. No", weltberühmt wurde. Dabei war es für den Regisseur Terence Young zunächst nicht einfach, aus dem groben, schottischen Raubein einen kultivierten, britischen Agenten zu machen. Doch der Film war überaus erfolgreich und es folgten 1963 "Liebesgrüße aus Moskau", 1964 "Goldfinger", 1965 "Feuerball" und 1967 "Man lebt nur zweimal". Dann stieg Connery aus, ließ sich allerdings schon 1971 für "Diamantenfieber" für eine Rekordgage, die er vollständig spendete, erneut verpflichten.
Gegenspieler: Gert Fröbe spielt 1964 den Bösewicht Auric Goldfinger im gleichnamigen Bond-Film. James Bond (Sean Connery) hat in dieser Szene nichts zu lachen: Ein auf ihn gerichteter Laser droht, ihn in zwei Hälften zu teilen.
Der britische Schauspieler Sean Connery zielt in dem Film "James Bond 007 - Sag niemals nie" (USA 1983) mit seiner Pistole. Geistiger Vater des Agenten ist Ian Fleming, dessen literarische Feindbildprojektion zwar auf sowjetische KGB-Agenten und andere fremdartige Unholde fixiert war, der jedoch seinen charmanten Mr. Bond auch als Lebemann mit einem Faible für Sarkasmus und Selbstironie entwarf.