James Bond: Ein Macho als globale Marke - DER SPIEGEL
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James Bond Ein Macho als globale Marke

Bald ist Agent 007 wieder im Kinoeinsatz. Im SPIEGEL-Interview sprechen die "James Bond"-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson über ihr streng kontrolliertes Familienimperium - und erklären, wie man aus einem Agenten-Macho eine globale Marke macht.
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"James Bond"-Produzent Michael G. Wilson: "Wir mussten Bond ins 21. Jahrhundert bringen."

Foto: Sony Pictures
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Produzent Michael G. Wilson, Dasrteller Gemma Arterton, Mathieu Amalric, Olga Kurylenko, Daniel Craig und Judi Dench, Regisseur Marc Forster, Produzentin Barbara Broccoli

Foto: Getty Images
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Darsteller Daniel Craig in "Ein Quantum Trost": "Nur ein kleiner Teil einer großen Revolution"

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Darsteller Craig in "Ein Quantum Trost": "Die Lust auf Rache stößt ihn in einen Konflikt."

Foto: Sony Pictures
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Szene aus "Ein Quantum Trost"

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Darstellerin Gemma Arterton (in "Ein Quantum Trost"): "Ich war in Bonds Bett."

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Darsteller Craig, Mitspieler (in "Ein Quantum Trost"): "Männer justieren im 21. Jahrhundert ihre Identität neu."

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Szene aus "Ein Quantum Trost": "Aston Martin hat schöne Autos, aber definitv kein Geld."

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Darsteller Jesper Christensen (in "Ein Quantum Trost"): "Bond wird von seinem eigenen Sinn von richtig und falsch geleitet."

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Darsteller Craig, Olga Kurylenko (in "Ein Quantum Trost"): "Der Reiz von Daniel Craigs Art, Bond zu spielen, liegt auch darin, dass er diese Gefühle zulässt."

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Darstellerin Judi Dench (in "Ein Quantum Trost"): "'Bond' war nie ein Männergeschäft."

Foto: Sony Pictures
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?