James Bulger: Waffenarsenal im Unterschlupf - DER SPIEGEL
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James Bulger Waffenarsenal im Unterschlupf

16 Jahre lang war James "Whitey" Bulger auf der Flucht, dann schnappt ihn das FBI in einer Wohnung in Kalifornien. Was die Fahnder dort fanden, zeigten sie jetzt auf Fotos: jede Menge Waffen und jede Menge Geld.
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Pistolen, ein Sturmgewehr, eine Shotgun: Diese Waffen fand das FBI nach eigenen Angaben in der Wohnung des untergetauchten Gangsterbosses James "Whitey" Bulger. Insgesamt sollen es etwa 30 Waffen gewesen sein. Dazu kam...

Foto: REUTERS/ U.S. DOJ
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...genug Munition für ein wildes Feuergefecht.

Foto: AP/ U.S. Attorney's Office
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Auch jede Menge Bargeld fanden die Ermittler in dem Apartment, in dem sie Bulger im Juni schnappten. Mehr als 800.000 Dollar waren es nach Angaben des FBI.

Foto: REUTERS/ U.S. DOJ
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Jahrelang suchte das FBI vergeblich nach Bulger, der in den siebziger und achtziger Jahren zum mächtigsten Gangster Bostons aufgestiegen war. Hier ein Aufruf am New Yorker Times Square am 21. Juni. Zwei Tage später...

Foto: Mary Altaffer/ AP
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...wurden Bulger und seine Freundin Catherine Greig geschnappt. Diese Skizze zeigt die beiden in ihrer ersten Anhörung vor Gericht.

Foto: STR/ REUTERS
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James "Whitey" Bulger auf einem undatierten Foto, das das FBI 1998 veröffentlichte. Während seines Aufstiegs an die Spitze der Bostoner Unterwelt arbeitete er auch als Spitzel für die Bundespolizei.

Foto: AP/ FBI
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Hier sind Polizisten vor dem Apartmenthaus in Santa Monica zu sehen, in dem der Zugriff gelang.

Foto: David Zentz/ AP
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Bulger auf einem Foto aus dem Jahr 1995. Die Aufnahme wurde kurz vor dem Verschwinden des Gangsters gemacht.

Foto: AP/ FBI
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Mit diesen Bildern suchte das FBI nach James "Whitey" Bulger. Auf dem Höhepunkt seiner Macht kontrollierte er in den achtziger Jahren illegales Glücksspiel und Drogenhandel in Boston.

Foto: DPA/ FBI
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Im Fahndungsaufruf hieß es, Bulger sei reizbar und trage stets ein Messer bei sich. Er könnte auf Herzmedikamente angewiesen sein, er besuche häufig Bibliotheken und historische Stätten.

Foto: AP/ FBI
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So sah das FBI Bulger im Dezember 2004. Die Anklage wird voraussichtlich die Punkte Mord, Rauschgifthandel, Erpressung und Geldwäsche umfassen.

Foto: REUTERS/ FBI
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