Elf Kilometer Tiefe Tauchfahrt auf den Grund des Meeres
James Cameron ist als dritter Mensch auf den Grund des Marianengrabens im Pazifik getaucht. Der Regisseur verbrachte im U-Boot "Deepsea Challenger" drei Stunden am Meeresgrund - dort sammelte er Daten und filmte die Tiefseewelt.
Das U-Boot "Deepsea Challenger" mit James Cameron an Bord wird in den Pazifik abgesenkt: Der Regisseur ist als dritter Mensch zum tiefsten Punkt des Meeres auf den Grund des Marianengrabens getaucht.
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Vor Cameron (l.) hatten das 1960 nur der Schweizer Tiefseeforscher Jacques Piccard und der Amerikaner Don Walsh (r.) geschafft.
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Das U-Boot ist mit einem Sediment-Sammler, einem Roboter-Greifarm, einer "Saugpistole" zum Einsammeln von kleinen Tiefseebewohnern sowie mit diversen Sensoren etwa zur Messung von Temperatur, Salzgehalt und Wasserdruck ausgestattet.
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Cameron hatte mehrere Test-Tauchgänge absolviert.
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Der "Titanic"- und "Avatar"-Regisseur gilt seit seiner Kindheit als Tiefseefan.
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