James Hansen: Kampf gegen "Game Over" - DER SPIEGEL
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James Hansen Kampf gegen "Game Over"

Der US-Klimaforscher James Hansen gehört seit Jahren zu den schärfsten Kritikern der Nutzung fossiler Rohstoffe. In einer umstrittenen Personalunion ist er Wissenschaftler und Aktivist zugleich. Mit seinen Thesen verschreckt er aber auch manche Umweltschützer.
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James Hansen (bei einer Veranstaltung in Coventry, 2009): Der 72-Jährige gehört seit Jahrzehnten zu den schärfsten Kritikern der Nutzung fossiler Rohstoffe.

Foto: ? Darren Staples / Reuters/ REUTERS
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Chinesisches Kohlekraftwerk (in Peking, 2010): Hansen sieht die zumindest in Deutschland verpönte Kernkraft als klimafreundliche Alternative. Staaten wie China, wo man bisher vor allem auf Kohle setzt, bräuchten ganz einfach Atomkraft. Nur so lasse sich die Grundlast im Netz befriedigen.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Ölsandförderung in Kanada (in der Provinz Alberta, 2006): Gerade reist Hansen zusammen mit dem kanadischen Umweltökonomen Mark Jaccard von der Simon Fraser University durch Europa - um weiter vor fossilen Rohstoffen im Allgemeinen und den Ölsanden im Speziellen zu warnen.

Foto: © Todd Korol / Reuters/ REUTERS
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Grafik: So funktioniert die Gewinnung von Öl aus Ölsand

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Protest gegen Ölsande (in Wien, 2011): Kanadas Regierung verweist darauf, dass die Emissionen pro Barrel bei der Ausbeutung der Ölsande in den vergangenen Jahren dramatisch gesunken sind.

Foto: HERWIG PRAMMER/ REUTERS
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James Hansen (in New York, 2012): Probleme mit seiner Doppelrolle als Forscher und Aktivist sieht er nicht. "Ich treffe nicht die Entscheidungen, ich liefere die nötigen Informationen", sagt Hansen.

Foto: Mary Altaffer / AP
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