James Rizzi: Boeing oder Bremen - alles ist bunt - DER SPIEGEL
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James Rizzi Boeing oder Bremen - alles ist bunt

Besonders die Deutschen lieben seine knallbunte Kunst, die fröhlichen Motive gibt es hierzulande sogar als Briefmarken. Jetzt ist ihr Schöpfer, der New Yorker Pop-Art-Künstler James Rizzi, im Alter von 61 Jahren gestorben.
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In Bremen posierte James Rizzi 2010 bei der Ausstellung "Rizzis Welt" mit einem von ihm entworfenen Plakat, das die Bremer Stadtmusikanten zeigt.

Foto: dapd
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Am Rand der Braunschweiger Altstadt entstand ein Neubau nach Vorlagen Rizzis.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Der Künstler in seinem Atelier in Manhattan. "Ich fühle mich als Botschafter New Yorks", sagte er. "So oft kommt diese Stadt nicht gut weg, dabei sind die Leute hier wirklich nett."

Foto: Kira Semmler/ dpa
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In auffälliger Rizzi-Bemalung rollte eine Boeing 757 der Fluggesellschaft Condor 1996 über den Frankfurter Flughafen.

Foto: Fabian Matzerath/ dpa
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Rizzi im Mai 2010 vor der "Rizzi-Lokomotive" am Hauptbahnhof in Hamburg - der Zug war zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen unterwegs.

Foto: Fabian Bimmer/ dpa
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Der New Yorker brachte es vom armen Straßenkünstler zum weltweit gefeierten Star der Pop-Art. "Ich glaube einfach, dass die Leute die Fröhlichkeit in meinen Bildern mögen", sagte er. "Meine Arbeit bringt die Menschen zum Lachen."

Foto: Fredrik von Erichsen/ dpa
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