Japan: Der verflixte Kampf um Nachwuchs - DER SPIEGEL
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Japan Der verflixte Kampf um Nachwuchs

Kurz vor der heiß ersehnten Geburt des dritten Babys von Japans Prinzessin Kiko sind die Aktienkurse japanischer Babyausstatter in die Höhe geschnellt. Aktienhändler erhoffen sich von der königlichen Geburt einen Babyboom - schließlich sinken die Geburtenraten seit Jahren.
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Kaiserliches Familienfoto: Prinz Akishino und Prinzessin Kiko mit den Töchtern Mako (l.) und Kako

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Prinz Akishino mit Töchtern: Nun soll endlich ein Brüderchen kommen

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Prinzessin Kiko am zweiten Januar: Sie wird ihren Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt bringen

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Prinzessin Masako mit Tochter Aiko: Die Schwägerin von Kiko und eigentliche Kronprinzessin stand selbst lange unter Druck, endlich einen männlichen Erben auf die Welt zu bringen. Frauen dürfen in Japan immer noch nicht Kaiserinnen werden

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Bei der Geburt von Aiko 2001 rissen sich Menschen um eine Extra-Ausgabe der Zeitung anlässlich des Ereignisses: Die Fortpflanzung der Kaiser-Familie wird aufmerksam beobachtet

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Freude über jedes Kind: Baby-Schrei-Wettbewerb in Tokio

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Weiterer Teilnehmer beim Kreisch-Wettbewerb: Der lustige Wettstreit ist ein traditionelles Ritual, dass eigentlich eine Art Gebet für die Gesundheit von Kindern ist

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Kaiser Akihito mit Famile: Die traditionelle Herbstfeier im Palastgarten wird in traditioneller Kluft gefeiert

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Japanische Kinder beim Spielen: Die Geburtenrate rutschte im letzten Jahr auf einen Tiefstand

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Die kaiserliche Familie zu Silvester 2005: Tradition ist nach wie vor alles

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Königliches Familienglück doppelt: Niederländisches und japanisches Kronprinzenpaar

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