Japans Ostküste: "Es ist eine riesige Katastrophe" - DER SPIEGEL
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Japans Ostküste "Es ist eine riesige Katastrophe"

Rund 500.000 Menschen sind obdachlos, Angehörige suchen nach Vermissten, Helfer kämpfen sich durch verwüstete Städte: Die Situation im Nordosten Japans ist erschütternd.
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Erst das Erdbeben, dann der Tsunami: In der verwüsteten Stadt Natori steht ein Überlebender auf den Trümmern eines Hauses

Foto: Alex Hofford/ dpa
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Erdbebenopfer in Kamaishi: Viele Einwohner in den Städten an der japanischen Ostküste haben ihr Zuhause verloren.

Foto: Franck Robichon/ dpa
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Noch immer herrscht Angst vor weiteren Beben und Flutwellen: Am Montag gab es erneut eine Tsunami-Warnung. Hier warten Evakuierte in Kamaishi.

Foto: AP/ The Yomiuri Shimbun
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Die Stadt Otsuchi ist in weiten Teilen nur noch eine Ruine.

Foto: REUTERS/ Kyodo
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Rettungskräfte suchen im zerstörten Otsuchi nach Überlebenden. Mehr als zehntausend Tote werden befürchtet. "Es ist eine riesige Katastrophe", sagt Patrick Fuller, Sprecher der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes.

Foto: DAMIR SAGOLJ/ Reuters
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In Rikuzentakata haben die Menschen das japanische Wort für "Essen" in riesigen Lettern auf den Boden gemalt.

Foto: AP/ The Yomiuri Shimbun
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Supermarkt in Tsuchiura: Weil die Kühlung ausgefallen ist, werden viele Waren nicht mehr verkauft.

Foto: Wilhelm Ahrens
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Warten auf Benzin: An vielen Orten ist Treibstoff knapp geworden.

Foto: Wilhelm Ahrens
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Wegen des großen Andrangs wurde immer nur ein begrenzte Anzahl von Leuten in den Supermarkt in Tsuchiura gelassen.

Foto: Wilhelm Ahrens
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