Jared Kushner unter Druck - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Jared Kushner "Mr. Perfect" unter Druck

Jared Kushner galt lange als "Mr. Perfect" im Weißen Haus. Der junge Schwiegersohn des US-Präsidenten steht nun aber im Fokus der Ermittler. Der Grund: die Russlandaffäre.
1 / 6

Jared Kushner ist jung, sehr reich - und seit dem Amtsantritt seines Schwiegervaters Donald Trump eine wichtige Stimme im Weißen Haus.

Foto: Alex Brandon / dpa
2 / 6

Kritiker werfen dem Ehepaar jedoch seit Beginn der Amtszeit "Nepotismus" vor. Sie sollen ihre familiären Vorteile schamlos für den eigenen wirtschaftlichen Vorteil ausnutzen.

Foto: Evan Vucci / dpa
3 / 6

Stephen Bannon, der ehemalige Chefideologe im West Wing, sprach deshalb bereits vom "Königshaus" in Washington.

Foto: Mike Segar / REUTERS
4 / 6

Kushner hat zudem bislang kaum Erfolge vorzuweisen. Der 37-Jährige sollte eigentlich helfen, die Opiumkrise im Land zu bekämpfen, die China-Politik mitzugestalten und neue Lösungsvorschläge für den Nahostkonflikt zu erarbeiten. Davon ist er bislang weit entfernt.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
5 / 6

Daumen hoch: Donald Trump mit Jared Kushner im Gang des Weißen Hauses im März 2017. Beide stehen im Fadenkreuz der Ermittler um Robert Mueller, der die Russlandaffäre aufdecken soll.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
6 / 6

Kushner - hier im Bild mit seiner Frau und einem ihrer Kinder - soll zudem Macht eingebüßt haben, seitdem John Kelly im Juli zum neuen Stabschef des Weißen Hauses ernannt wurde.

Foto: Nicholas Kamm / AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?