Java: Beben macht Vulkan noch gefährlicher - DER SPIEGEL
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Java Beben macht Vulkan noch gefährlicher

Über 5000 Tote, unzählige Verletzte - dass der seit Wochen rumorende Merapi die Ursache des Erdbebens auf Java war, gilt als ausgeschlossen. Umgekehrt aber mache das Beben den Merapi noch gefährlicher, sagen deutsche Forscher. Denn neue Forschung zeigt: Starkbeben könnten Eruptionen verursachen.
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Erschüttert: Das Erdbeben, das Java am 29. Mai mit einer Stärke von 6,2 auf der Richterskala traf, erschütterte auch den Vulkan Merapi, dreißig Kilometer von der Stadt Yokyakarta entfernt

Foto: AFP
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Verstärkt: Die Aktivität des Merapi hat nach dem Beben wieder zugenommen, sagen einheimische Wissenschaftler. Dass der Berg das Beben ausgelöst hat, gilt als ausgeschlossen. Dass durch die Erschütterung ein Ausbruch wahrscheinlicher geworden ist, halten deutsche Forscher für denkbar

Foto: AFP
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Zerstört: Mehr als 5000 Menschen fielen dem Erdbeben zum Opfer, das viele weitere obdachlos machte. Drei Wochen zuvor hatten die Behörden begonnen, Bewohner aus der Nähe des Vulkans Merapi zu evakuieren - unter anderem in die nun zerstörte Provinzhauptstadt Yogyakarta

Foto: AFP
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Obdachlos: Die Hilfskräfte, hier ein Jeep der indonesischen Armee im Ort Imogiri, müssen nun die Menschen mit Wasser, Nahrung und Unterkunft versorgen, deren Häuser von dem Beben zerstört worden ist

Foto: REUTERS
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