Jawbone Up Move und Misfit Flash Lowcost Fitness-Tracker im Test
Jawbone Up Move (l.) und Misfit Flash: Die neuen Fitness-Tracker sind mit knapp 50 Euro deutlich günstiger als die Standardmodelle der beiden Hersteller.
Jawbone Up Move: Das Einstiegsmodell von Jawbone unterscheidet sich funktionell kaum von dessen Fitnessarmbändern. Es zeichnet die körperlichen Aktivitäten und den Schlaf seines Trägers auf, eine App wertet die Daten aus und gibt Ratschläge.
Einfach öffnen: Die eingebaute Knopfbatterie soll bis zu sechs Monate durchhalten, danach muss sie ersetzt werden. Die Abdeckung auf der Rückseite lässt sich mit einem Geldstück aufschrauben.
Aktivitätsanzeige: Ein Fingerdruck auf die Vorderseite des Up Move lässt das Gerät anzeigen, wie nah man seinem Tagesziel gekommen ist.
Doppelfunktion: Drückt man zweimal auf die Vorderseite des Jawbone, wird die Uhrzeit angezeigt, in diesem Beispiel ist es ungefähr 13:30 Uhr.
Dickes Ding: Ist der Up Move in den Clip eingesteckt, mit dem man es an seiner Kleidung befestigen kann, offenbart sich seine recht klobige Form.
Gewöhnungsbedürftig: Der Schließmechanismus des Armbands erfordert beim Jawbone Up Move einige Fummelei.
Misfit Flash: Mit dem Shine, dem bisher einzigen Fitness-Tracker des Unternehmens, hat das neue Modell optisch nur wenig gemein. Während der Shine aus Metall und sehr schlank ist,...
...ist der Flash ganz aus Plastik und deutlich dicker. Vom edlen Look des Shine ist da nichts übrig.
Energiequelle: Genau wie der Up Move wird auch der Flash von einer Knopfzelle mit Strom versorgt. Auch Misfit verspricht bis zu sechs Monate Laufzeit.
Preisklassen: Die Grundform haben Flash und Up Move vom Misfit Shine (l.) übernommen. Leider geht der Preisunterschied mit einem billigen Plastik-Look und erheblich klobigeren Gehäusen einher.