Jeb Corliss in China - DER SPIEGEL
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Jeb Corliss Halsbrecherischer Stunt in der Schlucht

Mit 160 km/h zwischen Felswänden hindurch: Der Wingsuit-Athlet Jeb Corliss hat in China seinen bislang riskantesten Sprung gewagt. Für das Training nutzte er eine Computersimulation, die ihm vor Augen führte, wie gefährlich das Vorhaben ist.
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Gefährlicher Flug am Jianglang-Berg: Nur wenige Meter breit ist die Schlucht, die Jeb Corliss mit einem Wingsuit durchflog.

Foto: © China Stringer Network / Reuters/ REUTERS
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Einer der Vorreiter der Szene: Corliss macht schon seit Jahren durch spektakuläre Sprünge auf sich aufmerksam.

Foto: © China Daily China Daily Information Corp - CDIC / Reuters/ REUTERS
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Einige YouTube-Videos des US-Amerikaners wurden millionenfach angeklickt.

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Ganz schön schmal: Corliss in der Schlucht, die er am Samstag erfolgreich durchfliegen konnte.

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Zur Vorbereitung nutzte er eine Computersimulation - und verunglückte bei etwa der Hälfte seiner virtuellen Versuche.

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Mit mehr als 160 km/h flog er durch die Schlucht - schon eine winzige Ungenauigkeit wäre hier tödlich.

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"Das war das Schwierigste, was ich je gemacht habe", sagte der 37-Jährige nach der sicheren Landung mit einem Fallschirm.

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Auch das Ende des Fluges hatte es in sich: Corliss landete unsanft auf einem schmalen Gehweg.

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Wingsuit-Flug im September 2011 am Tianmen-Berg in China: Die Durchquerung einer Schlucht bescherte Corliss viel Aufmerksamkeit - der jetzt erfolgreich absolvierte Flug jedoch war noch erheblich riskanter.

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Futuristisches Fluggerät: In der Wingsuit-Szene geht es nicht nur um spektakuläre Sprünge, sondern oft auch darum, sie besonders eindrucksvoll auf Video festzuhalten.

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Bekannt wurde Corliss unter anderem durch ein Video, das einen schweren Unfall in Südafrika zeigt. Für ihn längst kein Grund, mit der Risikosportart aufzuhören.

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