Jeep Compass Neustart des Einstiegsmodells
Jeep Compass: Das Auto wird jetzt wieder, nach zwei Jahren Pause, in Europa angeboten und tritt in der Klasse der kompakten SUV-Modelle an, in der zum Beispiel auch VW Tiguan oder Toyota RAV-4 unterwegs sind.
Robuste Erscheinung: Jeep geriert sich nach wie vor als Ursprungsmarke des Geländewagens und stylt die Autos entsprechend. Dem Compass sieht man an, dass er ein robustes und offroadtaugliches Fahrzeug ist.
Plastiklandschaft: Der Innenraum des Jeep Compass hält, was das Äußere verspricht, der Wagen ist grundsolide, aber ohne Raffinessen eingerichtet. Netter Gag: der beleuchtete Getränkehalter.
Drei Varianten: Insgesamt drei Motorisierungen stehen für den Jeep Compass bereit. Zwei unterschiedliche Benziner mit 156 oder 170 PS, sowie ein Dieselmotor, der in den Leistungsstufen 136 oder 163 PS angeboten wird.
Einstiegsdiesel: Wir waren bei unserer Testfahrt mit dem 2,2-Liter-Vierzylinder unterwegs, der in dieser Ausführung 136 PS leistet. Die so motorisierten Autos werden ausschließlich mit Frontantrieb ausgeliefert.
Kein Sonderangebot: Der billigste Jeep Compass kostet 25.200 Euro. Konkurrenzmodelle wie etwa VW Tiguan oder der Kia Sportage sind deutlich billiger - der VW um rund 1000 Euro, der Kia gar um 5000 Euro.
Reichlich Platz: Der Kofferraum des Jeep Compass ist gut zu beladen uns fasst 328 Liter. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, stehen 1269 Liter Fassungsvermögen zur Verfügung.
Klare Kante: Gerade Linien und rechte Winkel vor allem prägen das Heckdesign des Jeep Compass. Das Auto will nicht Sportlichkeit oder Dynamik vermitteln, wie so viele andere Modelle dieser Klasse, sondern einfach ein praktischer und geräumiger SUV sein.