Jeepster: Wagnis Friedensauto - DER SPIEGEL
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Jeepster Wagnis Friedensauto

Dass Geländewagen aus der Mode kommen würden, wurde schon vor 60 Jahren erwartet. So brachte die US-Firma Willys 1948 als Jeep-Alternative das Modell Jeepster heraus. Damals ein Total-Flop, ist das Cabrio heute eine gesuchte Rarität – und Vorbild von Crossover-Modellen.
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Jeepster: Rarität aus USA - nicht einmal 20.000 Exemplare des zivilen Jeep-Modells wurden zwischen 1948 und 1950 gebaut.

Foto: Tom Grünweg
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Schlichte Eleganz: Vermutlich ist dieses Auto das einzige fahrbereite Modell seiner Art in Deutschland. Der Innenraum zeugt von kompetenter Pflege.

Foto: Tom Grünweg
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Einfach schön: So simpel, funktional und ästhetisch kann Design sein - ohne jeden Schnörkel und nahezu ohne jedes Ornament.

Foto: Tom Grünweg
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Schmale Brust: Ein Vierzylindermotor mit 2,2 Liter Hubraum war nicht gerade das, wonach die US-Kundschaft Anfang der fünfziger Jahre lechzte.

Foto: Tom Grünweg
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Traumauto? Ein zeitgenössisches Bild des Jeepster, der trotz seiner witzigen Bauart nie den Sprung zum Kultfahrzeug schaffte.

Foto: Tom Grünweg
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Seltenes Logo: Die Firma Willys Overland baute den Jeepster. Inzwischen gehört die Marke Jeep zum Chrysler-Konzern.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?