"Jerichow": Fremd im Leben - DER SPIEGEL
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"Jerichow" Fremd im Leben

Eine vertrackte Dreiecksgeschichte, ein teuflischer Plan, eine ausweglose Tragödie: In "Jerichow" zeigt Christian Petzold die verheerenden Auswirkungen wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit auf menschliche Beziehungen. Ein eisiger Thriller, der dem gescheiterten Aufbau Ost den Spiegel vorhält.
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"Jerichow"-Darsteller Benno Fürmann (li.), Nina Hoss: Leben ohne Perspektive

Foto: Hans Fromm
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Darsteller Hilmi Sözer: Rolle des "Anderen" in einer kalten und kapitalgetriebenen Welt

Foto: Hans Fromm
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Christian Petzolds "Jerichow": Emotionale Dreiecksgeschichte à la "Wenn der Postmann zweimal klingelt"

Foto: Christian Schulz
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Nina Hoss in "Jerichow": Verloren in einer trostlosen Welt

Foto: Christian Schulz
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Szene aus dem Beziehungsdrama "Jerichow": Männerfreundschaft unter widrigen Umständen

Foto: Hans Fromm
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Darsteller Fürmann (r.): Physische Präsenz eines traumatisierten Kriegers

Foto: Hans Fromm
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Nina Hoss in "Jerichow": Vom Schicksal gezeichnet

Foto: Christian Schulz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?