Jingdezhen - DER SPIEGEL
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Jingdezhen Die Mutter der Porzellankiste

Sogar Straßenschilder und Mülleimer sind aus Porzellan: Die chinesische Millionenstadt Jingdezhen gilt als Geburtsort des "weißen Goldes". Heute sind die Manufakturen eine Touristenattraktion - unter ausländischen Besuchern aber noch ein Geheimtipp.
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Allgegenwärtige Handwerkstradition: Sogar die Laternen haben in Jingdezhen Masten aus Porzellan.

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Freilichtmuseum und schützenswertes Denkmal: Das Hutian Ancient Folk Kiln Museum ist ein Magnet für chinesische Touristen.

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Alles Handarbeit: Das Bemalen des Porzellans erfordert absolute Präzision.

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Alles aus Porzellan: Im Zentrum von Jingdezhen wacht ein Porzellandrachen über die Stadt.

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Flinke Hände: In der privaten Manufaktur Jiayang Porcelain Company sitzen die Maler im ersten Stock an den Porzellan-Rohlingen.

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Besondere Stücke: Die Vasen in der Manufaktur Jiayang Porcelain Company sind alles andere als Schnäppchen.

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Chinesischer Alltag: Die Altstadt von Jingdezhen prägen traditionelle Bauten.

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Handarbeit: Ein Töpfer im Hutian Ancient Folk Kiln Museum zeigt Touristen, wie Gefäße entstehen.

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