Jodie Foster über Regisseurinnen: "Ein zu großes Risiko" - DER SPIEGEL
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Foster über Frauen Gegen die Ungleichbehandlung

Jodie Foster hat als Schauspielerin und Regisseurin etliche Preise gewonnen, doch damit ist sie eine Ausnahme. Frauen würden in Hollywood noch immer eindeutig benachteiligt, sagte sie nun.
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Jodie Foster hat die Benachteiligung von Frauen in Hollywood angeprangert. Regisseurinnen seien offenbar immer noch "ein zu großes Risiko".

Foto: Sebastien Nogier/ dpa
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Applaus gab es dafür unter anderem von den Hauptdarstellern ihres Films "Money Monster": George Clooney und Julia Roberts - zumindest dort stimmt also die Quote.

Foto: LOIC VENANCE/ AFP
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Clooney kam in Begleitung seiner Frau Amal nach Cannes.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Grundsätzliche Probleme mit Männern hat Foster aber sicherlich nicht: Erst vor wenigen Tagen hatte sie ihren Kollegen Mel Gibson gegen Kritik verteidigt.

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Über Gibson sagte sie: "Ich glaube, er ist der beliebteste Schauspieler, mit dem ich je zusammengearbeitet habe - das gilt nicht nur für mich, sondern für alle Techniker und jeden, der mit ihm gearbeitet hat."

Foto: PETER PARKS/ AFP
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Foster und Gibson verbindet eine langjährige Freundschaft. "Ich glaube, er ist der beliebteste Schauspieler, mit dem ich je zusammengearbeitet habe", sagte sie.

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Die Zuneigung ist aber offenkundig rein platonischer Natur: Foster ist lesbisch. Vor zwei Jahren hatte sie ihre Freundin Alexandra Hedison geheiratet, die beiden sind seit etwa drei Jahren ein Paar.

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Jodie Foster im Januar 2013 mit der Auszeichnung für ihr Lebenswerk: In ihrer Dankesrede während der Golden-Globes-Verleihung fand die 50-Jährige liebevolle Worte für Cydney Bernard. Die beiden Frauen waren jahrelang ein Paar.

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Foster im Juli 2012: Die zweifache Oscarpreisträgerin war als Teenager durch ihre Rolle in "Taxi Driver" bekannt geworden. Später hatte sie Rollen in Filmen wie "Das Schweigen der Lämmer", "Elysium" und "Der Gott des Gemetzels".

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