Joe Dywer: Dämonen im Kopf - DER SPIEGEL
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Joe Dywer Dämonen im Kopf

Im Irak-Krieg rettete der US-Obergefreite Joe Dwyer einen Jungen, das Foto machte ihn zum Nationalhelden. Fünf Jahre später tötet er sich mit Chemikalien. 2009 starben mehr US-Soldaten durch Suizid als auf dem Schlachtfeld im Irak.
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Sanitätsgefreiter Dwyer im Irak-Feldzug 2003: Er rettet einen verletzten kleinen Jungen und wird mit diesem Foto zum Helden: "Wir hatten vier Tage, an denen nicht auf uns geschossen wurde."

Foto: AP / Warren Zinn, The Army Times
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Dwyer mit Frau Matina und Tochter Meagan (2007): "Er fühlte, dass es für ihn keine Vergebung gab."

Foto: Anonymous/ ASSOCIATED PRESS
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Das Haus der Familie in Pinehurst, North Carolina: Hier finden Polizisten Dywer, er liegt auf dem Boden und ringt nach Luft, um ihn herum liegen Dutzende leere Sprühdosen, Marke "Dust-Off". Er stirbt an diesem Junitag 2008, gerade 31 Jahre alt, auf dem Weg ins Krankenhaus.

Foto: Cordula Meyer / DER SPIEGEL
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Gedenkveranstaltung für Joe Dwyer in Long Island (2009)

Foto: Cordula Meyer / DER SPIEGEL
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