Joggingtachometer: Laufen mit System - DER SPIEGEL
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Joggingtachometer Laufen mit System

An Pulsuhren mit Dutzenden Funktionen herrscht kein Mangel. Wer Parks mit größtmöglicher Präzision durchhecheln will, greift zum Jogging-Tachometer. SPIEGEL ONLINE hat drei Geräte getestet.
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Timex Ironman: Der GPS-Empfänger (rechts) wird um den Oberarm geschnallt. Er funkt seine Daten an die Uhr, ebenso wie der Brustgurt, der den Puls misst. Preis: 300 Euro.

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PC-Interface der Suunto t6: Über ein USB-Kabel gelangen die aufgezeichneten Laufinformationen auf die Festplatte

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Foot Pod von Polar: Der Sensor wird am Schnürsenkel eines Laufschuhs befestigt. Per Funk gelangen die Geschwindigkeitsdaten an die Uhr.

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Polar S625X im Einsatz: Das System kostet 370 Euro

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Polar S625X: Die Uhr hat das größe, übersichtlichste Display der drei Testkandidaten.

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Suunto t6: Ohne Foot Pod kostet der Laufcomputer 450 Euro.

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Screenshot Suunto-Software: Am PC werden die Daten der t6-Uhr ausgelesen und in Diagrammen dargestellt. Die obere Kurve zeigt den Puls, die mittlere die Höhe und die untere die Geschwindigkeit.

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Suunto Foot Pod: Der Sensor wiegt 45 Gramm und stört beim Laufen nicht, wie auch der ähnlich leichte Foot Pod von Polar.

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Hightech für Radprofis: Das spezielle Kettenblatt der Firma Schoberer misst jederzeit die Kraft, mit der der Fahrer in die Pedale tritt. Der Radcomputer errechnet daraus Drehmoment und Leistung.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?