John Edwards: Vom Saubermann zum Ehebrecher - DER SPIEGEL
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John Edwards Vom Saubermann zum Ehebrecher

Diese Affäre hat die USA erschüttert: Der demokratische Saubermann John Edwards betrog während seines Präsidentschaftswahlkamps seine Frau, zeugte sogar ein Kind. Zum ersten Mal spricht nun die Geliebte, Rielle Hunter - von einem "magnetischen Kraftfeld".
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Gemeinsam unterwegs: Rielle Hunter und Senator John Edwards im Dezember 2006. Sie unterstützte ihn im Präsidentschaftswahlkampf - und hatte eine Affäre mit ihm.

Foto: AP / The National Enquirer
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Edwards leugnete zunächst die Vaterschaft. Ein langjähriger Mitarbeiter behauptete auf sein Bitten hin, der Vater von Hunters Kind zu sein. Erst im Januar 2010 gestand Edwards die Vaterschaft öffentlich ein.

Foto: JEFF HAYNES/ REUTERS
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Das andere Leben des John Edwards: der demokratische Spitzenpolitiker und seine Frau Elizabeth. Sie unterstützte ihn bei seiner Karriere, wie hier im Juli 2004 auf einem Parteitag in Boston.

Foto: PAUL J. RICHARDS/ AFP
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Das Paar heiratete am 30. Juli 1977.

Foto: AP
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2004 ging Edwards als Kandidat für den Vizeposten an den Start: Zusammen mit Präsidentschaftskandidat John Kerry, dessen Gattin Teresa Heinz Kerry und seiner Frau Elizabeth präsentierte er sich den Medien.

Foto: Stringer/ dpa/dpaweb
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Im Juli 2004 winkten Präsidentschaftskandidat John Kerry und sein designierter Vize in Dayton, Ohio, den Unterstützern.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
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Im Januar 2010 hatte Elizabeth Edwards, hier mit ihrem Mann bei einem Wahlkampftermin zwei Jahre zuvor, genug. Sie erklärte öffentlich die Trennung - und ließ ihren Gefühlen in einem Buch freien Lauf.

Foto: JOHN GRESS/ REUTERS
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Hunter im August 2009: Die Öffentlichkeit habe sie zu Unrecht verurteilt, sagte sie nun dem Magazin "GQ". "Ich bin kein Raubtier, ich bin keine Goldschürferin, und ich bin keine Stalkerin", so Hunter. Die Ehe der Edwards sei schon zuvor nicht mehr in Ordnung gewesen, nicht sie habe sie zerstört. Im August 2008 - sieben Monate nach der Aufgabe seiner Kandidatur - gestand John Edwards die Affäre.

Foto: Jim R. Bounds/ AP
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